Das neue Dokument von Tucho: Poetisch-affektive Meditation mit Zitaten homosexueller und erotischer …
Tucho Fernández, Präfekt des Dikasteriums für die Glaubenslehre, veröffentlichte am 25. November das Dokument zur Monogamie mit dem Titel 'Una caro. Elogio della monogamia".
Dieser 156 Paragraphen umfassende, 40-seitige Text stellt im Wesentlichen zusammen, was im Laufe der Geschichte über die Ehe gesagt wurde, vom Buch Genesis und den Kirchenvätern bis hin zu Päpsten, Philosophen, heidnischen Kulturen und Dichtern. Fernández zitiert zum Beispiel hinduistische Quellen wie das Manusmṛti, die Bhagavata Purana und das Thirukkural, um den Wert der Monogamie zu bekräftigen.
Das Dokument wurde nach Diskussionen mit afrikanischen Bischöfen über Polygamie und auch über polyamore Beziehungen, die im Westen zunehmen, geschrieben.
Während der Pressekonferenz konnte Tucho nicht anders, als einen pro-homosexuellen "Witz" zu machen. Er erzählte, dass die Leute vor 40 Jahren sagten, die Römer hätten eine Frau, aber sie hätten auch eine andere Frau und einen anderen Mann.
In dem Dokument selbst …Mehr
Muss die Sprache wirklich so peinlich und absurd sein, dass man zusammenzuckt?
Alles gleichzeitig als katholisch und gültig verkauft: Ehe, Konkubinat und Homopartnerschaft. Una Caro, Amoris Laetitia und Fiducia Supplicans.
Das ist die Verwirrtaktik des Satans, im weltlichen Bereich auch "Gaslighting" genannt nach dem berühmten Film mit Ingrid Bergmann, die von ihrem Ehemann mit widersprüchlichen Aussagen fast in den Wahnsinn getrieben wird. Nach ihrem erwünschten Tod möchte er an ihr Geld. Aber es klappt nicht!
Wiewohl einem Gloria.tv den Text als sehr katholisch darstellt - denn "Ein nackter Körper löst alle Probleme" (GOMEZ DAVILA) - wird er realiter sicher akatholisch sein.
Schon, daß Eros "eine persönliche Entscheidung" sei, zeugt ja von völliger LIEB- und Ahnungs-losigkeit.
"Heilige" Hindu-Schriften und Homo-Poeten könnte man dem Tucho vergeben. Aber in 53 zitiert er den längst vermoderten Karl Rahner.
Das erotische Schreiben, dem Prevost mit seiner Unterschrift zustimmt, widerspricht Amoris Laetitia, bei dem dem Konkubinat und der Hl Kommunion für Konkubinen zugestimmt wird. Fiducia Supplicans wird ebenfalls widersprochen, bei dem dem Segen von Homopaaren zugestimmt wird.
Una Caro betont verstärkt den einigenden Zweck der Ehe. Tucho ist der Meinung, dass bereits viel über die Fortpflanzung geschrieben wurde, und betont daher die „Vereinigung” des Ehepaares, indem er die „Entwicklung” der Lehre von der ehelichen Vereinigung schildert
Die Tatsache, dass Tucho mehrfach „due persone“ (zwei Personen) und nicht „Mann und Frau“ verwendet, ist ein weiteres Warnsignal.
Ein sehr überflüssiger Beitrag, schädlich und antikatholisch.
"Una Caro" widerspricht Amoris Laetitia, welche die traditionelle Auffassung der Unauflöslichkeit der Ehe scharf in Frage stellt. "Una Caro" widerspricht ebenfalls Fiducia Supliccans (Akzeptanz der Homopartnerschaft). Alle 3 widersprechen direkt dem „authentischen Lehramt“ des Katechismus der Katholischen Kirche.
Porno Tucho, im Auftrag von Prevost meint in "una caro", dass "alle nicht-monogamen, liebevollen Beziehungen wie "Polygamie, Ehebruch und Polyamorie" auf einer Illusion beruhen"...heißt das, dass Prevost Amoris Laetitia annulliert?
Hoffentlich hat er sich selbst ausführlich zitiert, z.B. sein Buch "Heile mich mit deinem Mund. Die Kunst des Küssens" und "Die mystische Passion" mit den 9 Kapiteln: "Das Feuer der göttlichen Liebe“, „Ein Brunnen der erhabenen Leidenschaft“, „Eine verrückte Liebesgeschichte“, „Mystische Leidenschaft“, „Bis zum Ende“, „Meine Schöne, komm“, „Männlicher und weiblicher Orgasmus“, „Der Weg zum Orgasmus“ und „Gott im Orgasmus des Paares“.
Das Kapitel „Meine Schöne, komm“ schildert eine erotische Begegnung mit Jesus Christus am Strand von Galiläa, die ihm ein 16-jähriges Mädchen erzählt haben soll. In Wirklichkeit ist es aber ein homosexueller soft-Porno vom Sex-Experten Tucho, dürfte also Vielen gefallen.
Tucho hat sich tatsächlich selbst zitiert. Sein eigenes Dokument Dignitas infinita (8 April 2024), siehe Fussnote 194
@Gisela Mueller Was kann man von Porno Tucho und pro-Sodomiten Prevost erwarten? Una Caro ist ein blasphemischer, erotischer Unsinn.
Wie sollen die afrikanischen Priesterseminare dieses Dokument nutzen, um gute Priester auszubilden, die bereit sind, Polygamisten zu unterrichten und zu betreuen, wenn ein Großteil des Dokuments aus blumiger Sprache und modernen Überkomplikationen besteht?
Es ist voller selbstgefälliger, überflüssiger poetischer, moderner und nicht-katholischer Überlegungen zum Thema Ehe.