Everyone, except for the FSSPX: In a new video message, Leo XIV says we must “walk together” to ensure that “no one is marginalized, isolated, excluded, or rejected.” He tells the youth they must “Be builders of bridges between peoples, cultures and religions.”
Grün schlug 1992 vor, einen beschuldigten Priester im Dienst zu lassen. An den Fall erinnerte er sich am Freitag nicht, nach Angaben von Münsterschwarzach jetzt offenbar doch.
[katholisch] Nach Kritik an dem Ordensmann und Bestsellerautor Anselm Grün im Zusammenhang mit einem Missbrauchsfall hat die Abtei Münsterschwarzach Grüns erste Zurückweisung relativiert. Grün habe sich 1992 für einen weiteren seelsorglichen Einsatz eines missbrauchsbeschuldigten Priesters offen gezeigt, teilte ein Sprecher des Klosters am Dienstag der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) mit. Hintergrund ist der aktuelle Jahresbericht der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs im Erzbistum Paderborn. Darin wird Grün wegen seines Umgangs mit einem Paderborner Priester kritisiert, der sexuelle Handlungen an einem damals 16-Jährigen eingeräumt hatte und gegen den später ein Strafbefehl erging. Gespräch im Recollectio-Haus Nach Darstellung der Kommission hielt sich der Geistliche 1992 im Recollectio-Haus in Münsterschwarzach auf, dessen Mitgründer und geistlicher Leiter Grün ist. Bei einem Gespräch mit dem Priester und dem Paderborner Personalchef habe Grün für …More
Beim Pisa-Test schneiden die 15-Jährigen in Dänemark beim Lesen, in Mathematik und Naturwissenschaften schlechter ab als je zuvor. „Die neuen Pisa-Ergebnisse sind zutiefst besorgniserregend“, sagt Staatsministerin Mette Frederiksen (Soz.) laut einer Pressemitteilung. (..)„Wir sehen ein nationales Versagen gegenüber einer ganzen Generation. Es ist eine regelrechte Katastrophe, dass die schulischen Leistungen dänischer Schülerinnen und Schüler auf ein historisches Tief gefallen sind“, so [Wirtschaftsverband Dansk Industri (DI)] Direktor Lars Sandahl Sørensen laut einer Pressemitteilung. In Deutschland schneiden die Schülerinnen und Schüler ähnlich schlecht ab, wie in Dänemark. (...)
„Einige befremdliche Äußerungen deutscher Bischöfe anlässlich der Wahlen in Bund, Ländern und Kommunen bedürfen der Klarstellung aus theologischer Sicht.“ Von Gerhard Card. Müller, Rom Rom (kath.net) Einige befremdliche Äußerungen deutscher Bischöfe anlässlich der Wahlen in Bund, Ländern und Kommunen bedürfen der Klarstellung aus theologischer Sicht. Es ist daran zu erinnern, dass die Apostel und ihre Nachfolger im Bischofs- und Priesteramt von Jesus eingesetzt sind um in der Kraft den Heiligen Geistes allen Menschen das Evangelium vom universalen Heilswillen Gottes zu verkünden, die Sünder zur Umkehr zu berufen und ihnen in der Taufe und den anderen Sakramenten das neue Leben in Gottes Gnade zu vermitteln. Sie dürfen also keineswegs ihre geistliche Vollmacht in dem legitimen Kampf um die Mehrheit der Wählerstimmen in einem demokratischen Rechtsstaat, wie es die Bundesrepublik Deutschland gemäß ihrer Verfassung ohne Zweifel ist, zu Gunsten oder zu Ungunsten einer einzelnen politischen …More
Total übertriebene Einordnung über einen eher einfachen Priester, wo eher der Großvater bedeutend war als er selbst: "Waldstein gilt vielen Beobachtern als zentrale Figur bei der Entstehung des katholischen Neo-Integralismus. Nach Ansicht von Experten soll er Teil eines rechtskonservativen und reaktionären Netzwerks mit guten Beziehungen in oberste Kreise der US-Politik sein."
Ähnlich wie Tschugguel. Hochgespült in der Zeitung. Hat nichts zustandegebracht und sitzt jetzt am Land und restauriert das Schloss Kröllendorf (mit welchem Geld eigentlich?)
Eine Frau wurde am 11. Tag nach der Überschwemmung in Nepal gerettet, berichten die Medien. Die Verunglückte wurde im vierten Stock eines überfluteten Hauses gefunden. Die Rettungskräfte mussten eine Wand aufbrechen, woraufhin der Frau Erste Hilfe geleistet und Wasser gegeben wurde. Nach neuesten Angaben sind 1.344 Menschen ums Leben gekommen, weitere 4.887 werden noch vermisst. nachrichtenaufde
Katholisch.de nennt Jesus Christus einen Fresser und Säufer. Oder so ähnlich.
Was ist bitte mit unseren Theologen los?!! Die "Wissenschaftler" & "Experten" Simone & Claudia Paganini urteilen: "JESUS selbst werde in der Bibel mit einer NEIGUNG zum ALKOHOL beschrieben. Seine Reaktion auf die Viehhändler im Tempel lasse auf eine IMPULSSTÖRUNG schließen." Doch psychische Probleme bedeuteten nicht, dass der Mensch nichts leisten könne. "Die BIBEL war da schon WEITER als WIR", sagt Claudia Paganini.
das wird noch schlimmer kommen. Teile der Afterkirche werden Jesus nicht mehr als Messias und Erlöser der Menschen anerkennen, sondern nur als Propheten. So wie bei den Moslems, die haben ja auch nur einen Propheten.
Bei der Generalaudienz von Leo XIV. am 26. August sagte Bischof Schneider, man habe „die wahre Realität dessen, was der Novus Ordo ist und wie er weltweit in überwältigender Mehrheit gefeiert wird, nicht erfasst“. Unter Berufung auf Ratzinger, Antonelli, Bouyer und Luykx argumentierte er, die Messe des Paul VI. sei „nicht das, was die Konzilsväter gemeint haben“.
Bischof Athanasius Schneider hat die am 26. August von Papst Leo XIV. vorgenommene Darstellung der nachkonziliaren Liturgiereform kritisiert. Er argumentierte, dass der Novus Ordo nicht dem entspreche, was die Väter des Zweiten Vatikanischen Konzils beabsichtigt hätten. In einem Gespräch mit AdVaticanum.com am 2. September argumentierte Schneider zudem, dass nicht endgültige Lehren des Zweiten Vatikanischen Konzils geändert oder korrigiert werden können. Konzilsformulierungen können korrigiert werden Bischof Schneider verwies auf das Konzil von Florenz (1431 bis 1449) und führte zwei Lehraussagen an, die später von der Kirche erörtert und korrigiert wurden. Eine betraf die Weihe. Florenz identifizierte die Übergabe der heiligen Insignien als den wesentlichen Bestandteil der Priesterweihe und nicht die Handauflegung, obwohl Letztere im ersten Jahrtausend praktiziert worden war. Schneider merkte an, dass Papst Pius XII. später endgültig lehrte, dass der wesentliche Bestandteil der Weihe …More
Pfarrer Edgard Rimaycuna, 36, der persönliche Sekretär von Leo XIV., war ein Schüler von Pater Eleuterio Vásquez, genannt „Lute“. Dem ehemaligen Priester aus Chiclayo wird vorgeworfen, Mädchen im Alter von 9 und 11 Jahren sexuell missbraucht zu haben. Diese Informationen werden in dem Buch „Der Hirte und die Wölfe“ offenbart, wie InfoVaticana berichtet. Das Buch stammt aus der Feder des peruanischen Autors Santiago Roncagliolo und steht Leo XIV. wohlwollend gegenüber. Die Ermittlungen gegen Lute unter Bischof Robert Prevost von Chiclayo wurden so mangelhaft geführt, dass der Fall ungelöst blieb. Nach seiner Wahl zum Papst gab Leo XIV. im September 2025 dem Antrag von Lute auf Laikisierung statt. Damit wurde das kirchenrechtliche Verfahren beendet, wodurch ein Schuldspruch vermieden wurde. Enge Zusammenarbeit zwischen Prevost und Lute Roncagliolo schildert die Beziehung zwischen Bischof Prevost und Pater Lute – damals der beliebteste Priester der Diözese und Förderer der Verehrung des …More
Was die Tagespost nicht versteht: Es geht nicht darum, wo sie sich mittig positionieren, sondern dass sie keine Leser mehr haben.
Tagespost gegen Sellner. Ist das Werbung für ihn (er wird gerade wieder gehypt) oder ist das ein Abarbeiten an jemandem, auf den man einschlagen "darf"? Was meint ihr?
Warum ich so denke, wie ich denke......ich hatte, so wie viele andere hier auch,in der Nachkriegszeit (WKII) eine arme , aber in Geborgenheit und Stabilität, politisch und vor allem kirchliche gesunde Basis erleben dürfen. Ordnung, Empathie, Lernen wollen, aufbauen wollen, sich eine Zukunft aufbauen wollen, Familie gründen wollen etc. mit allem was dazugehört. Das hat funktioniert, richtig gut funktioniert. Und dann soll alles falsch gewesen sein? Was haben wir denn jetzt? Vor allem unsere "eislutschenden misshandelten Kinder"? Ja Leute , ist es da wirklich verwerflich , das neue "Antifa-Deutschland "nicht gar so toll zu lieben?
Arme "TAGESPOST"! Gut, dass Du Dich "DIE" und nicht mehr "DEUTSCHE " nennen magst. Dir ist die AfD "machttrunken" und "Heimat" ist für Dich ein "nationalistischer Begriff". Die Pater-Wallner-Zeitung schwenkt auf die antideutsche Larmoyanz der deutschen (horribile dictu) Bischöfe ein.
Regenbogen-Bischof: "Als Vorsitzender der Schulkommission der Deutschen Bischofskonferenz verantwortete Timmerevers im vergangenen Jahr eine Handreichung der Bischöfe, die für mehr Sichtbarkeit und Anerkennung der Vielfalt sexueller Identitäten an Schulen eintritt."
Der ehemalige Kurienkardinal Marc Ouellet hat seine Verleumdungsklage gegen Paméla Groleau gewonnen. Diese hatte ihn der sexuellen Nötigung beschuldigt. Der Richter am Obersten Gerichtshof von Québec, Martin Castonguay, befand ihre Vorwürfe für unbegründet und verurteilte sie dazu, Ouellet einen Schadensersatz in Höhe von 100.000 C$ (62.000 €) zu zahlen. Richter weist die Darstellung der Anklägerin zurück Paméla Groleau, eine ehemalige Seelsorgerin, warf dem ehemaligen Erzbischof von Quebec vor, sie bei mehreren Begegnungen zwischen 2008 und 2010 unsittlich berührt zu haben. Ihr Hauptvorwurf bezog sich auf eine Priesterweihe im Jahr 2010, bei der Ouellet ihr angeblich mit der Hand über den Rücken gestrichen und den oberen Teil ihres Gesäßes berührt habe. Ouellet bestritt den Vorwurf. Im Prozess räumte Groleau ein, dass dies der einzige Vorfall war, den sie als sexuelle Nötigung betrachtete. Der Richter befand ihre Schilderung als „weder glaubwürdig noch zuverlässig“ und verwies dabei …More
Enzo Bianchi, Gründer der Bose-Gemeinschaft, ist heute verstorben. Er galt lange Zeit als Liebling des progressiven Flügels der Kirche und als einflussreiche Persönlichkeit der Zeit nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil in Italien, wo er zu den Gründervätern der Bologneser Schule gehörte, die fälschlicherweise behauptet, das Zweite Vatikanische Konzil sei ein bedeutender historischer Bruch und ein grundlegender Wendepunkt für die katholische Kirche gewesen. Bekanntlich geriet er in einen offenen Konflikt mit Papst Franziskus, der ihn aus dem von ihm gegründeten Kloster entließ.
Enzo Bianchi, Gründer der Klostergemeinschaft von Bose, verstarb im Alter von 83 Jahren im Krankenhaus „Molinette“ in Turin, nachdem ein Nierenversagen zu einem metabolischen Koma geführt hatte. Bianchi war Mönch, wurde jedoch nie zum Priester geweiht. Als produktiver Autor verfasste er zahlreiche Schriften über die Heilige Schrift, Spiritualität und das zeitgenössische Christentum. Er wandte sich an katholische, protestantische und orthodoxe Zuhörer und wurde zu einem regelmäßigen Gesprächspartner säkularer Intellektueller und Nichtgläubiger. Bose: Vom Bauernhaus zum Zentrum der Ökumene Bianchi wurde am 3. März 1943 in Castel Boglione im Piemont geboren. Seine Mutter starb, als er acht Jahre alt war, und er wuchs bei seinem atheistischen und kommunistischen Vater auf. Nachdem er Buchhaltung studiert und ein Wirtschaftsstudium begonnen hatte, schlug er einen anderen Weg ein. Im Jahr 1965 ließ er sich in einem Bauernhaus in Bose, nahe Magnano in der Provinz Biella, nieder; er traf dort …More