Das Bistum Santa Rosa de Lima in Guatemala untersucht ein mögliches eucharistisches Wunder. Eine konsekrierte Hostie soll sich nicht aufgelöst haben, nachdem sie nach einem Entweihungsversuch in Wasser gelegt worden war. Später seien auf ihr rote Flecken erschienen, bei denen es sich möglicherweise um Blut handeln könnte. Der Vorfall ereignete sich laut der Pfarrei El Niño Dios de Cuilapa am 30. Juli. Ein Schüler hatte bei einer Kommunionfeier die Hostie aus dem Mund genommen. Ein Priester verhinderte, dass er sie auf den Boden warf, und legte sie anschließend in Wasser, damit sie sich auflöste. Eine Woche später entdeckte eine Mitarbeiterin, dass die Hostie noch vorhanden war und rote Flecken aufwies. Die Diözese mahnt zu einer „umsichtigen und maßvollen Beurteilung“.
Die kirchlichen Behörden untersuchen derzeit ein mögliches eucharistisches Wunder, nachdem sich eine in Wasser gelegte Hostie Berichten zufolge nicht aufgelöst haben soll und anschließend rötliche Flecken aufwies, die „Blut sein könnten“, wie die Domgemeinde El Niño Dios in Cuilapa, Guatemala, am 22. August bekannt gab. Die Gemeinde ist die Kathedrale der Diözese Santa Rosa de Lima. Der Vorfall ereignete sich am 30. Juli während einer missionarischen Eucharistiewoche. Ein Priester feierte gerade die Eucharistie in einer Privatschule, als er bemerkte, dass ein jugendlicher Schüler nach dem Empfang der Heiligen Kommunion die Hostie aus dem Mund nahm. Der Priester griff ein, bevor der Schüler sie auf den Boden werfen konnte. Gemäß dem in solchen Fällen üblichen Vorgehen legte der Priester die Hostie in ein Glas Wasser in der Kapelle des Pfarrhauses, damit sie sich auflösen konnte. Als die Kapelle am folgenden Donnerstag gereinigt wurde, stellte ein Mitarbeiter der Pfarrei jedoch fest, dass …Mehr
Kurz vor dem Ruhestand hängt er in einer emotionalen, öffentlichen Beichte das Messgewand an den Nagel, gibt die Pfarrei auf und will seine Freundin heiraten.
Heiraten mit 63 Jahren, nachdem er seit vielen Jahren in einer heimlichen Beziehung gelebt hat und seit 37 Jahren als Priester tätig war ... ob er so wirklich glücklich werden wird?
Nemecký kňaz odstupuje z funkcie, aby si vzal svoju dlhoročnú tajnú partnerku: Nemecký kňaz Andreas Unfried (63) odstupuje z funkcie po tom, čo prezradil, že už mnoho rokov tajne žije v vzťahu so ženou. Ako kňaz pôsobil 37 rokov v okolí Frankfurtu. V otvorenom liste oznámil, že sa chystá oženiť so svojou dlhoročnou partnerkou. Limburgská diecéza pod vedením biskupa Georga Bätzinga uviedla, že rešpektuje jeho rozhodnutie, a poďakovala kňazovi za desaťročia „služby“. Unfried na oplátku poďakoval biskupovi Bätzingovi za to, že s ním zaobchádzal s „rešpektom“.
The Vatican has confirmed to parents in the Archdiocese of Hamburg that the Vatican document “Male and Female He Created Them” remains the authoritative guide for sex education.
Bischof Mutsaerts, Niederlande, hat einen Brief an den Heiligen Vater geschrieben und fragt nach den Früchten des Synodalen Rates: "Wurde der Glaube gestärkt? Ist Christus klarer verkündigt worden? Ist die katholische Identität vertiefert worden? Sind mehr Menschen konvertiert? Ist die Teilnahme an den Sonntagsmessen gestiegen? Gibt es mehr geistliche Berufungen? Ist die Katechese effektiver geworden? Gibt es mehr Respekt für die Hl.Eucharistie? Ist die moralische Lehre der Kirche klarer geworden? Ist der Mut zur Mission gewachsen?"
Eine Analyse, mit der Seine Exzellenz Weihbischof Robert Mutsaerts (Niederlande) ein Dokument von kirchenhistorischem Rang verfasst haben könnte: Mit Logik zerpflückt er die merkwürdige Ideologie der "Synodalität". Zugleich bleibt sein offener Brief an deren Protagonisten Papst Leo XIV. vornehm, ehrfürchtig und mit demütiger Erwartung. Aber ob Leo XIV. hier "synodales Zuhören und Diskutieren" praktizieren wird? Heiliger Vater! In Ehrfurcht vor dem Amt, das Ihnen als Nachfolger des heiligen Petrus anvertraut wurde, und in Gemeinschaft mit der Kirche, die Christus auf den Aposteln gegründet hat, wende ich mich mit diesem offenen Brief an Sie. Ich tue dies nicht leichthin. Was mich bewegt, diese Worte öffentlich auszusprechen, ist eine Sorge, die letztlich über allen anderen kirchlichen Fragen steht: das Heil der Seelen. Salus animarum suprema lex: Das Heil der Seelen ist das oberste Gesetz. Meine Frage ist einfach und ernst: Trägt der synodale Prozess wirklich dazu bei, die Seelen Christus …Mehr
Vorbild der Kommunionspendung in der Papstmesse. Leo XIV soll seinen eigenen Stall aufräumen, falls er das will. Jedenfalls braucht er nicht mehr über "Rubiken einhalten" viele Worte predigen.
dal volantino del Comune di Rimini per ieri, sabato: "ore 18.30 circa. Celebrazione Eucaristica in piazzale Boscovich e sulla spiaggia libera. Accesso con pass". ............. Andai al Meeting (per un'occhiata) un paio di volte, molti anni fa. Non mi risulta che né molti anni fa né pochi anni fa vi siano state Messe Papali a Rimini- Tanto meno in spiaggia. Posso sbagliarmi
@Ana W. HwangEinen Stock, aber nicht für die Trommeln, sondern für die, welche im Vatikan so große Macht haben und alles lenken ... ! Leo XIV. muß Kante zeigen und die Fehlentwicklung des Konzils beenden ! Er muss vor allen Dingen gegen die vielen Events und Sakrilegien vorgehen und diese Bischöfe ermahnen und zur Ordnung rufen . Wird er es tun ... ? !
Der Bischof von Lourdes hat entschieden, alle Mosaiken des wegen Missbrauchsvorwürfen umstrittenen Künstlers Marko Rupnik während des Papstbesuchs im September zu verhüllen und auch danach verdeckt zu lassen. Gegen Rupnik läuft seit 2023 ein kirchliches Verfahren, nachdem ihm verschiedene Formen sexuellen und geistlichen Missbrauchs vorgeworfen wurden. Papst Leo XIV. besucht Lourdes am 27. September
Die Mosaike von Marko Rupnik im Heiligtum von Lourdes werden in den kommenden Wochen vollständig verhüllt und bleiben nach dem Besuch von Papst Leo XIV. dauerhaft verborgen, erklärte Bischof Jean-Marc Micas von Tarbes und Lourdes am 20. August gegenüber der französischen Zeitung LaDepeche.fr. Im März 2025 wurden lediglich einige der Mosaike, darunter jene an den Türen der Basilika, abgedeckt. Zuvor hatte der Wallfahrtsort bereits im Jahr 2024 die Beleuchtung von Rupniks Werken während der nächtlichen Prozessionen eingestellt. Rupnik ist ein slowenischer Priester und Künstler, der seit Jahrzehnten vom Vatikan gefördert wird. Er wurde von rund zwei Dutzend Frauen des sexuellen, spirituellen und psychischen Missbrauchs beschuldigt. Ein laufendes kirchenrechtliches Verfahren bezüglich dieser Vorwürfe zieht sich im Vatikan in die Länge. Bischof Micas hat zuvor erklärt, dass die fortgesetzte öffentliche Zurschaustellung von Rupniks Werken in Lourdes den Missbrauchsopfern, die den Wallfahrtsort …Mehr
Nonnen tun so, als würden sie die Messe mitfeiern, während der Priester die Wandlung - mit geänderten Worten - vornimmt
Ein Video, das InfoVaticana vorliegt, zeigt, wie im Trinitarierkloster von Suesa (Kantabrien) die Nonnengemeinschaft während des eucharistischen Gebets mit ausgestreckten Händen als "Konzelebranten" fungieren.
Papst Leo traf sich heute im Vatikan mit dem libanesischen Präsidenten Joseph Aoun. Es ist das vierte Treffen der beiden. Aoun dankte Leo für seine Unterstützung des Libanon und bat ihn, den Libanon in seiner Forderung weiter zu unterstützen, dass „Israel die Bestimmungen der Rahmenvereinbarung umsetzt, seine Angriffe auf die Dörfer und die Infrastruktur im Süden sowie auf die Zivilbevölkerung unverzüglich einstellt und sich aus den von ihm besetzten Gebieten zurückzieht.“
Es sei schwer vermittelbar, dass das Leihmutterschaftsverbot im Ausland umgangen werden könne, meint die rechtspolitische Sprecherin der Unionsfraktion, Susanne Hierl.
Eine Darstellung der Muttergottes der rumänischen Künstlerin Teodora Axente hat in Siena, Italien, für Kontroversen gesorgt. Die Jungfrau auf dem diesjährigen Palio-Banner wirkt androgyn und weicht von jeglicher marianischen Ikonografie ab. Die Stadtverwaltung von Siena beauftragte Axente mit der Gestaltung des „Drappellone“, des bemalten Seidenbanners, das bei dem jahrhundertealten Palio-Pferderennen der Stadt an die siegreiche „Contrada“ – eines der historischen Stadtviertel Sienas – verliehen wird. Axente wurde auf Vorschlag der Bürgermeisterin Nicoletta Fabio von der Stadtverwaltung ausgewählt. Das Banner wurde am 10. August enthüllt. Es stellt die Jungfrau über Siena und seine Contrade dar, wie sie die mit Papst Pius II. verbundene Goldene Rose beschützt, und erinnert an den 500. Jahrestag der Schlacht von Camollia im Jahr 1526. Axente bezeichnete die Figur als ihre persönliche Vision der Madonna und erklärte, die Figuren in dem Werk seien „eher androgyn“ und daher „universelle …Mehr
Papst akzeptiert Rücktritt des Bischofs von Speyer. Wiesemann, 66, hatte den Papst aus gesundheitlichen Gründen um seine Entpflichtung vom Amt des Bischofs von Speyer gebeten: „Ich bin mit ganzem Herzen und großer innerer Freude mit Ihnen Christ und für Sie Bischof gewesen. Dennoch hat die Last der umfänglichen Verantwortung in mir körperlich, wie vor allem seelisch schwerwiegende Spuren hinterlassen.“
Das Dilemma zwischen der Bewahrung der unmissverständlichen Integrität des katholischen Glaubens und der kanonischen Anerkennung durch den Papst.Deutsche Übersetzung des englischen Originaltextes. Von Bischof Athanasius Schneider Es ist aufschlussreich, sich an einen historischen Fall zu erinnern, in dem ein großer Heiliger vor folgendem Dilemma stand: der Wahl zwischen der Bewahrung der unmissverständlichen Integrität des katholischen Glaubens und der kanonischen Anerkennung durch den Papst. Bei diesem Heiligen handelte es sich um den Kirchenvater des 4. Jahrhunderts, den hl. Athanasius von Alexandria. Nachdem Papst Liberius im Jahr 357 eine zweideutige Glaubensformel unterzeichnet hatte, in der der entscheidende dogmatische Begriff „wesensgleich“ (consubstantialis) fehlte, befahl er dem hl. Athanasius, in Gemeinschaft mit arianischen und semi-arianischen Bischöfen zu treten; es waren Bischöfe, mit denen der Papst selbst unter dem Druck des Kaisers bedauerlicherweise in kirchliche …Mehr
Diese Wahl kann es für einen Katholiken niemals geben, denn sie würde bedeuten, daß ein Wolf die Herde Christi rechtmäßig leiten kann, was aber eine lästerliche Irrlehre ist! Wann werden diesen "G'sundbetern" endlich die Augen aufgehen, daß die Konzils"päpste" Handlanger der Synagoge Satans sind, die keinerlei Autorität über Katholiken beanspruchen können?
Irische Fernsehmoderatorin predigt in Festmesse in Knox. Sie liebt es, wenn der Muezzin ruft und wartet endlich auf Frauenpriester.
On 13 August 2026, Irish broadcaster Mary Kennedy delivered a roughly 15-minute guest address entitled “Faith in Full View” during the National Novena to Our Lady of Knock in Knock Basilica, Co. Mayo, following the Gospel: “I would like it if it weren’t such a male-dominated ministry. I think there is real value in having women in important positions in the Church. It’s not going to change in my lifetime, or in the lifetimes of other people present here, but I really do feel that women would have a huge contribution to make to the Church, and I would love to see women priests. I really would.”
Wörtlich: Kennedy liebt „den Klang des muslimischen Gebetsrufs“. Und: „Ich würde mir sehr wünschen, dass es Priesterinnen gäbe. Das würde ich wirklich.“
Linksextreme greifen katholisches Gebet an. Kein Fall für irgendeine Sicherheitsbehörde? Sind ja nur Katholiken.... (Ironie off)
Eine Gebetsaktion unseres „Herz-Jesu-Apostolates“ wurde am vergangenen Samstag von einer linksextremistischen Horde in Göttingen angegriffen! Mathias von Gersdorff 200 völlig fanatisierte Linke Aktivisten griffen ca. 20-40 Teilnehmer unserer Gebetsaktion (also keine politische Aktion) unter dem Motto „Öffentlicher Rosenkranz gegen Abtreibung“. 12 Polizisten wurden verletzt, mehrere Rettungswagen waren im Einsatz! Tagesschau, HNA, FAZ, WELT, ZEIT und weitere Medien berichteten heute über den linksextremistischen Angriff. Ich sprach mit einigen der unserer Ehrenamtlichen. Sie waren immer noch über den unfassbaren irrationalen und fanatischen Hass der Linksextremisten erschüttert! Vor dem Angriff hätten sich die Linksradikalen ein bis zwei Stunden lang mit andauerndem, sich immer weiter steigerndem Geschrei hochgeschaukelt, bis irgendwann die Vernunft völlig aussetzte. Dann entlud sich der linke Fanatismus in einer Gewaltorgie gegen die Polizei, die zwischen den Betern und den Linksextremisten …Mehr
Heiliger Vater! In Ehrfurcht vor dem Amt, das Ihnen als Nachfolger des heiligen Petrus anvertraut wurde, und in Gemeinschaft mit der Kirche, die Christus auf den Aposteln gegründet hat, wende ich mich mit diesem offenen Brief an Sie. Ich tue dies nicht leichthin. Was mich bewegt, diese Worte öffentlich auszusprechen, ist eine Sorge, die letztlich über allen anderen kirchlichen Fragen steht: das Heil der Seelen. Salus animarum suprema lex: Das Heil der Seelen ist das oberste Gesetz. Meine Frage ist einfach und ernst: Trägt der synodale Prozess wirklich dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näher zu bringen? Für mich ist das die entscheidende Frage. Heiliger Vater, ich bin mir der Verantwortung des petrinischen Amtes voll bewusst, von der jemand außerhalb dieses Amtes nur eine vage Vorstellung haben kann. Gerade deshalb schreibe ich diese Worte nicht aus Mangel an Ehrfurcht vor dem Papsttum, sondern aus Liebe zu ihm. Schließlich erhielt Petrus von Christus nicht nur den Auftrag …Mehr
@Guntherus de Thuringia Die Demutsfloskel einer Segensbitte passt weder in unsere Zeit noch zu einem demokratisch gesonnenen Papst und synodalen Prozess.
München: Rückkehr zu Summorum Pontificum liegt „nicht in der Zuständigkeit des Erzbischofs“ Das Erzbischöfliche Ordinariat München hat auf eine Anfrage von Certamen e.V. geantwortet. Auf die Frage, ob das Erzbistum zu einer großzügigeren Regelung im Sinn von Summorum Pontificum zurückkehren wolle, erklärt Dr. Marcus Nelles, Abteilungsleiter Kirchenrecht: „Vorab sei betont, dass die überlieferte römische Messe unbestritten über Jahrhunderte das Glaubensleben zahlloser Gläubiger geformt und Heilige hervorgebracht hat. Diese geistlichen Früchte stelle ich in keiner Weise in Abrede.“ Traditionis custodes enthalte „kein Urteil darüber, dass die ältere Form ‚schädlich‘ sei“. Dennoch fällt die Antwort abschlägig aus. Traditionis custodes habe Summorum Pontificum „in Gänze abgelöst“, das freie Zelebrationsrecht des Priesters existiere „nicht mehr“, eine Rückkehr liege „nicht in der Zuständigkeit des Erzbischofs“. Mit Dekret vom 22. August 2022 sind in der Erzdiözese acht Kirchen und Kapellen …Mehr