01:36Il prete della Messa sul materassino “promosso”: don Mattia Bernasconi nuovo responsabile della Pastorale Universitaria
In Italien ist die Kirche schlimmer als in Deutschland, obwohl...
106.455 Abtreibungen in einem Jahr: Was Frauen im Schwangerschaftskonflikt wirklich wollen
Im Jahr 2024 wurden in Deutschland 106.455 Abtreibungen gemeldet, 96 Prozent von ihnen nach der Beratungsregelung. Den Vorwurf, Männer hätten über Abtreibung nicht zu reden, nennt Aufiero „das größte Fake-Argument von allen“.
1000plus-Gründer: Das wollen Frauen im …
#katholisch #Glaube
Pro Jahr gibt es in Deutschland gut 100.000 Abtreibungen. Aufiero verkaufte den Spendern 2025 tatsächlih 148.572 „digitale Beratungen“. Aber die Abtreibungszahlen bleiben stabil.
Leo XIV. ernennt einen Bischof, der die Einbeziehung von Homosexuellen in die Laienämter angeordnet hatte
Heute hat Papst Leo XIV. den 65-jährigen Bischof Crispin Barrete Varquez zum neuen Bischof von Tagbilaran auf den Philippinen ernannt. Seit 2007, also seit fast zwei Jahrzehnten, ist er Bischof von Borongan.
Seine Ernennung nach Tagbilaran bedeutet eine Rückkehr in seine Heimatdiözese. Dort verbrachte er einen Großteil seines priesterlichen Wirkens, bevor er Bischof wurde.
Varquez ersetzt einen designierten Bischof, der seine Ernennung zurückgezogen hat
Die Diözese Tagbilaran war seit September 2025 ohne Bischof, als Erzbischof Alberto Uy nach Cebu versetzt wurde.
Im März 2026 ernannte Leo XIV. Pfarrer Gerardo Saco zu seinem Nachfolger. Dieser zog sich jedoch nur drei Wochen vor seiner Bischofsweihe im Mai zurück und begründete dies mit seinen „menschlichen Grenzen und Unzulänglichkeiten“.
Monsignore Varquez sollte einer der beiden Mitweiher von Saco sein.
„Inklusive Laienämter“
Im …
Diese Zick-Zack-Taktik hilft uns nicht weiter. Man erkennt an den Ausreißern zum Bösen, welch Geistes Kind diese Leute sind.
Mainzer Bischof Kohlgraf und sein aus Indien stammender Weihbischof waren heute beim Papst. Bild von facebook.
Für Pottackal, den ersten deutschen Weihbischof mit indischen Wurzeln, war es die erste Begegnung mit dem Papst.
Das rund einstündige Gespräch fand am päpstlichen Sommersitz südlich von Rom statt.
00:27On 13 August 2026, Irish broadcaster Mary Kennedy delivered a roughly 15-minute guest address entitled “Faith in Full View” during the National Novena to Our Lady of Knock in Knock Basilica, Co. Mayo, following the Gospel: “I would like it if it weren’t such a male-dominated ministry. I think there is real value in having women in important positions in the Church. It’s not going to change in my lifetime, or in the lifetimes of other people present here, but I really do feel that women would have a huge contribution to make to the Church, and I would love to see women priests. I really would.”
Wörtlich: Kennedy liebt „den Klang des muslimischen Gebetsrufs“. Und: „Ich würde mir sehr wünschen, dass es Priesterinnen gäbe. Das würde ich wirklich.“
00:37Misa moderna de “sanación” en Coahuila, México.
A lo que se ha rebajado la figura del sacerdote.
![]()
Leo XIV wird sicher mit Kirchenstrafen reagieren....
Bischof Mutsaerts an Leo XIV.: „Es ist unmöglich, die Synode als Erfolg zu betrachten“
Weihbischof Rob Mutsaerts von ’s-Hertogenbosch verfasste am 13. August einen offenen Brief an Leo XIV. Kernaussagen.
– Trägt der synodale Prozess tatsächlich dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen? […] Was hat all dies tatsächlich bewirkt? Nicht: Wie viele Treffen wurden organisiert? Nicht: Wie viele Berichte wurden verfasst? Nicht: Wie viele Menschen haben teilgenommen? Sondern: Ist der Glaube gestärkt worden? Wurde Christus deutlicher verkündet?
- Wenn man solche Fragen stellt, ist es unmöglich, die Synode als Erfolg zu betrachten.
- Was einst als Synode für den Zeitraum 2021–2024 begann, droht zu einer dauerhaften Regierungsform zu werden.
- Die klassische Synode war ein Mittel. Im heutigen synodalen Diskurs droht die Synodalität zu einem Selbstzweck zu werden.
- Die Kirche ist kein Gespräch, sondern eine überlieferte Realität. Denn die Kirche beginnt nicht mit unserem …
@Franz Xaver Sie meinen sicher die Gouverneurin Maura Healy von Massachusetts für die Legalisierung der Abtreibung bis zur Geburt....
Wer ist Don Winfried Abel, der deutsche Priester, der es gewagt hat, die „Pride“-Veranstaltungen zu kritisieren?
von Aldo Maria Valli
Nach der Veröffentlichung der 13. Folge der Rubrik „Chiesa in uscita (mit dem Kopf)" [Chiesa in uscita (di testa) / 13. Un prete …], haben mir einige Leser geschrieben, um mehr über Pfarrer Winfried Abel zu erfahren – den deutschen Priester, der es gewagt hat, die Pride-Paraden als unanständige Veranstaltungen im Zeichen moralischer Zügellosigkeit zu bezeichnen und vorgeschlagen hat, dass Christen den Anschlag vom 25. Juli in Berlin als Aufforderung zum Nachdenken und zur Buße betrachten sollten.
Wegen dieser Äußerungen wurde Pfarrer Winfried von der deutschen Presse, aber auch von der katholischen Hierarchie heftig angegriffen, was nicht verwunderlich ist.
Aber lasst uns Pfarrer Winfried mal ein bisschen besser kennenlernen.
In den deutschsprachigen Ländern ist er durch seine Auftritte bei Sendern wie EWTN, K-TV und Radio Horeb bekannt. Aufgrund des …
@Aquila schauen Sie selbst. Es sind tote Links
horeb.org/…ege/details/news/radioexerzitien-mit-p…
horeb.org/…e/details/news/radioexerzitien-mit-pfa…
Ein lieber Gruß aus meinem Garten. Ich möchte mich nach meiner langen Abwesenheit aufgrund eines Todesfalles in meiner Familie wieder zurückmelden und allen Glorianern noch einmal herzlich danken für alle Gebete, mit denen sie mich in meiner tiefen Trauer um meinen Bruder begleitet haben. Diese Anteilnahme und diesen Zuspruch werde ich nie vergessen.
Schönes Grab. Möge er leben in der Ewigkeit.
00:14Afrika entlädt seinen Überschuss junger, muslimischer Männer in Ceuta. Es ist ein Krieg unter Mitwirkung der Eliten in Brüssel. Die Völker Europas sollen ausgelöscht werden.
Es steht zu befürchten, dass es seher die Problemfälle der afrikanischen Gesellschaft sind als ihre Oberschicht...
Spaltung führt zu Spaltung: Lefebvre, Thục und die Folgen
Bischof werden ist erstaunlich einfach. Es braucht einen gültig geweihten Bischof, der einem – männlichen – Weihekandidaten die Hand auflegt und das Weihegebet korrekt spricht. Ob der weihende Bischof das überhaupt darf, ist für die Gültigkeit der Weihe unerheblich – und damit fängt das Problem an.
Wenn alles in geordneten Bahnen verläuft, sind neue Bischöfe in die hierarchische Gemeinschaft der Kirche eingebunden: Sie werden nicht ohne den Papst und schon gar nicht gegen den Papst geweiht. Nicht ohne Grund sieht das Kirchenrecht die unerlaubte Bischofsweihe als schwere Straftat an, mit der sich Weihende wie Geweihte mit Begehen der Tat die Exkommunikation zuziehen.
Entsprechend selten sind unerlaubte Bischofsweihen in der katholischen Kirche – doch in diesem Jahr gibt es gleich zwei solcher Ereignisse. Anfang Juli hat die Piusbruderschaft im Schweizer Weiler Écône vier neue Bischöfe geweiht. Gut drei Wochen später lässt sich der …katholisch.de
Thục Linie ist zweifelhaft: Wenn die Glaubenskongregation erklärt, dass sie hinsichtlich ihrer Gültigkeit nicht anerkannt werden, und wenn man das so auslegt, dass sie ungültig sind, gibt es dafür nur eine Erklärung: Thục war aufgrund seiner geistigen Verfassung nicht in der Lage, gültige Weihen zu spenden. Im Dekret ausformuliert wurde das aber nicht, und auch nie verbindlich erklärt. Die Thục-Weihelinie ist daher im Ganzen zweifelhaft.