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Bischof: „Mit diesem gestrandeten, toten Tier haben wir im Grunde genommen die ganze Botschaft von Tod und Auferstehung plastisch vor uns.“

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Buckelwal fügt sich laut Verantwortlichen „ästhetisch und würdevoll“ in Xantener Dom ein

Redaktion - Donnerstag, 5. März 2026, 8:00 Uhr.
Seit dem 22. Februar liegt im St.-Viktor-Dom in Xanten der Abguss eines toten Buckelwals, der sich den Verantwortlichen zufolge „ästhetisch und würdevoll in den Raum“ einfügt. Die 14 Meter lange Skulptur des israelischen Künstlers Gil Shachar ist rund vier Wochen lang während der Fastenzeit zu sehen und soll „unmittelbar mit Verletzlichkeit, Tod und Umweltzerstörung“ konfrontieren.
Bei der Installation mit dem Titel „The Cast Whale Project“ handelt es sich um den Abguss eines echten Buckelwals. Im Jahr 2018 war das Tier an der Küste von Lambert’s Bay in Südafrika gestrandet. Die 14 Meter lange und neun Meter breite Skulptur besteht aus mehreren hundert Kilogramm schweren Einzelteilen.
Veranstaltet wird das Projekt von Bildungseinrichtungen in Trägerschaft der Propsteigemeinde St. Viktor, dem Sachgebiet Jugendpastoral des Bistums Münster und der Propsteigemeinde selbst.
Matthias Heinrich, ein Pastoralreferent in der Propstei, erklärte …

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Gisela Mueller

Die heidnische Klimakirche bergo-prevostianischer Prägung. Wo bleibt Siegfried von XANTEN, der Drachentöter, wenn man ihn mal braucht?

Sunamis 49

die eu willsich sch am krieg beteiligen, da werden noch die fetzen fliegen
und süntliche kunstobjekte dazu

tarcis

... explosionsartige Zunahme aufwendiger und professioneller Tätowierungen in der Bevölkerung in den letzten drei Jahrzehnten ... Menschen, für die eine Tätowierung vor nur dreißig Jahren undenkbar gewesen wäre, tragen heute komplett tätowierte Gliedmaßen ...

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Die Haut – über Tattoos

Ein Essay von Dr. Anthony Daniels:
Die Haut im Gespräch:
Betrachtungen über Alexandre Lacassagne und Tattoos

In den frühen 1960er-Jahren verbrachte ich sonntags oft den Nachmittag allein am Speakers’ Corner im Londoner Hyde Park. Damals fand es niemand seltsam oder gar elterliche Vernachlässigung, dass ein Kind in meinem Alter allein mitten in dieser riesigen Stadt umherstreifte. Diese Freiheit war weder gesetzlich verankert noch geschützt: Sie war Teil der damaligen Kultur und Sitte. Mir kam nie in den Sinn, dass sich das jemals ändern könnte, dass diese Freiheit für Zwölf- oder Dreizehnjährige ein Ende finden würde, denn es liegt in der Natur des Menschen, den gegenwärtigen Moment für ewig und unveränderlich zu halten.
Die Speakers‘ Corner war eine kleine Ecke im Park, wo Sozialisten, Vegetarier, Christen aller Konfessionen, Humanisten, Tierschutzgegner und Redner aller Couleur auf einer improvisierten Plattform standen und um Zuhörer wetteiferten. Das alles fand ohne Aufsicht (…

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vir probatus

Mein Eindruck dazu ist immer der:
Das Bürgergeld kann noch so niedrig sein, für Tattoos und Piercings ist immer genug Geld da.

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Es liegt es in der Macht eines jeden, das Schlimmste aus sich zu machen. Jeder kann ein Schlampiger sein, mit dem zusätzlichen Vorteil, dass es nicht schwer ist, einer zu sein: Tatsächlich kommt es fast von selbst. Alles andere zu sein erfordert eine gewisse Sorgfalt und Anstrengung, und sollten Sorgfalt und Anstrengung nicht ein höheres Ziel haben als nur das Aussehen?

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Über die Hässlichkeit

Menschen geben sich oft große Mühe, sich hässlich zu machen, oder so hässlich wie möglich. Dies ist nicht einfach nur ein Merkmal rebellischer Jugendlicher, die ihre Unabhängigkeit behaupten wollen und den einfachsten Weg wählen, um die Älteren zu schockieren. Heute, vielleicht zum ersten Mal, ist die Hässlichkeit jugendlicher Rebellion tief in die Gesellschaft eingeschrieben, ja quasi zur Norm geworden.
Dr. Anthony Daniels schreibt:
In einem kleinen Dorf in Frankreich, in der Nähe eines Restaurants, in dem ich manchmal zu Mittag esse, ist mir kürzlich ein neues Geschäft aufgefallen, das etwas namens „Alternative Schönheit“ anbietet.
Ich war verwirrt, was das sein könnte. Ich bin natürlich mit der sogenannten Alternativmedizin vertraut, die ein befreundeter Arzt untersucht hat und zu dem Schluss gekommen ist, dass sie in den meisten Fällen nicht alternativ, sondern ergänzend ist – zumindest immer dann, wenn der Patient eine definierbare Krankheit hat. Die heilenden Energien der Erde …

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Reliquien der heiligen Philomena in der Kirche Unserer Lieben Frau der Gnaden

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Die „Wunderstatue“ der heiligen Philomena

Die heilige Philomena ist in der katholischen Kirche von heute kaum bekannt. Schon vor den Umwälzungen, die das 2. Vatikanische Konzil und die Jahre danach mit sich brachten, wurde ihr Gedenktag unter Papstes Johannes XXIII. im Jahr 1961 aus dem Kalender gestrichen. HIER.
Am 25. Mai 1802 wurde der Leichnam der heiligen Philomena in der Priscilla-Katakombe in Rom entdeckt. Drei Jahre später übergab Papst Pius VII. (1742-1823) Don Francesco de Lucia, einem Priester der Diözese Nola in Kampanien, die kostbaren Reliquien der jungen Märtyrerin, um die dieser gebeten hatte, damit sie nach Mugnano del Cardinale (Provinz Avellino in der Region Kampanien) gebracht werden konnten, wo sie am 10. August 1805 eintrafen.
Diese Schenkung der Reliquien der heiligen Philomena sowie deren Aufbahrung in der Kirche Unserer Lieben Frau der Gnaden mit allen erforderlichen kanonischen Genehmigungen umfasste selbstverständlich auch die Genehmigung zur öffentlichen Verehrung: Zunächst lokal, wurde diese …

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Franz Xaver teilt das
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Beide Bände behandeln insgesamt 28 großen Themenbereiche, darunter die Engel- und Dämonenlehre der Kirche ...

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Neuauflage der beiden Bände zur Daemonenlehre von Egon von Petersdorff – 2/2

Egon von Petersdorff: Daemonologie
[…] Der Theologe und Philosoph Dr. Egon von Petersdorff (1882–1963) verfasste seine beiden Bände „Daemonologie Band 1: Daemonen im Weltplan“ und „Daemonologie Band 2: Daemonen am Werk“ in der Kriegs- und Nachkriegszeit nach einem viele Jahrzehnte andauernden Studium. Die beiden Bände von zusammen mehr als tausend Seiten sind in den 50er-Jahren erstmals erschienen und galten bald als Standardwerk für Priester und katholische Theologen. Mehrere Auflagen und Neudrucke zeugen von der Qualität des Werkes und von seiner bleibenden Aktualität, auch wenn heute manche Aspekte anders gedeutet oder betrachtet werden müssen. Die Dämonenlehre von Petersson bleibt aber eine nicht zu übergehende theologisch-historische Arbeit.
Petersdorffs große Dämonenlehre ist nun im Renovamen-Verlag als Neuauflage der letzten Ausgabe von 1995 erschienen. Die Einführung stammt von Prof. Ferdinand Holböck (1903-2002), Prof. Georg Siegmund (1903-1989) steuerte mit „Daemonologie …

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Bethlehem 2014

@Klaus Elmar Müller Ein sehr wichtiger Hinweis von ihm und Ihnen! Der Teufel hat schon ein großes Stück gewonnen, wenn man ihm zuviel Aufmerksamkeit schenkt. Allein die Zeit fehlt einem fürs Gebet.

Klaus Elmar Müller

In seinem Werk warnt aber der Verfasser Egon von Petersdorff davor, sich zu sehr mit Dämonen und dem Teufel zu befassen; das ziehe die Seele runter ins Traurige, schreibt er.

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Vatikan warnt Piusbruderschaft vor Schisma, schlägt „spezifisch theologischen Dialog“ vor

Vatikanstadt - Donnerstag, 12. Februar 2026, 13:10 Uhr.
Der Vatikan hat die traditionalitischen Priesterbruderschaft St. Pius X. vor Bischofsweihen ohne päpstlichen Auftrag gewarnt und dabei das Wort „Schisma“ in den Raum gestellt. Gleichzeitig schlug das Dikasterium für die Glaubenslehre einen „spezifisch theologischen Dialog“ vor – aber nur, wenn die geplanten Bischofsweihen ausgesetzt werden.
Pater Davide Pagliarani FSSPX, der Generalobere der Piusbruderschaft, hatte am 2. November angekündigt, man wolle am 1. Juli 2026 neue Bischöfe weihen, um weiterhin alle Sakramente in ihrer traditionellen Form spenden zu können, wie es bis nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil in der ganzen Kirche üblich auch. Diese Weihen sollen auch ohne päpstliches Mandat erfolgen.
Am Donnerstag traf Pagliarani dann mit dem Präfekten des Dikasteriums für die Glaubenslehre, Kardinal Víctor Manuel Fernández, zusammen. In einer Erklärung des Dikasteriums, die am frühen Nachmittag veröffentlicht wurde, hieß …

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Josefa Menendez

Prevost verwendet die selektive Toleranz, selektive Exkommunikation nach seiner eigenen Meinung: die pro-Sodomiten Bischöfe, die Abtreibungsbefürworter, die Sexualstraftäter wie Rupnik und Capella (Staatssekretariat), etc bekommen keine Exkommunikation, aber die traditionellen Bischöfe Christi schon. Offensichtlich welches Geistes Prevost ist.

Eugenia-Sarto

Kardinal Fernandez ist, wie er ist. Die Piusbruderschaft muß mit gradem Rücken die notwendigen Schritte durchführen und den Kardinal eben ertragen.