Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: vor 5 Stunden in Weltkirche, 7 LesermeinungenDruckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden Vatikanstadt (kath.net/KAP/red) Zum ersten Mal seit mehr als fünf Jahren ist am Samstag am Kathedra-Altar des Petersdoms eine sogenannte „Alte Messe“ in der außerordentlichen Form des Römischen Ritus gefeiert worden. Der Andrang bei dem Gottesdienst im Rahmen einer Pilgerfahrt von Anhängern der vorkonziliaren Liturgie war groß: Schon mehr als eine halbe Stunde vor Beginn waren alle Sitzplätze zwischen dem Bernini-Baldachin und dem Apsis-Altar besetzt, mehrere Hundert Menschen standen an den Seiten oder setzten sich auf den Boden. Der US-amerikanische Kardinal Raymond Leo Burke, emeritierter Präfekt der Apostolischen Signatur, zelebrierte die Feier größtenteils auf Latein. In seiner in Italienisch, Spanisch, Französisch und Englisch gehaltenen Predigt zeigte er sich dankbar für die Möglichkeit, „die Schönheit dieser Messform“ so vielen …
Das Problem bei Treffen wie dem zwischen König Charles und Papst Leo ist, dass sie auf einer Ebene theologisch, ökumenisch und kirchlich keinen Sinn ergeben. Die jeweiligen Ämter und die Geschichte der beiden Männer sind voller sich gegenseitig ausschließender Widersprüche. Eigentlich sollten sie gar nicht im selben Raum sein.
Papst Leo XIV. empfing heute König Charles III. und seine Konkubine Camilla, als wären sie ein Paar. Ihr Ehemann Andrew Parker Bowles war nicht eingeladen. Der Papst, der König und ihre Diener hielten einen ökumenischen Gebetsgottesdienst in der Sixtinischen Kapelle ab. Dies ist das erste Mal seit 855, dass ein britischer Monarch und ein Papst gemeinsam in der Kapelle gebetet haben. Karl nahm als König und als Oberhaupt einer ketzerischen Gruppe namens 'Church of England' teil. Es ist kaum zu übersehen, dass sich die anglikanische Kirche gespalten hat, weil ein britischer Monarch auf dem Recht auf Scheidung und Wiederverheiratung beharrte. Während des Besuchs erklärten sich Leo XIV. und König Karl III. zu Ehrenbrüdern. Diese neuen Titel symbolisieren engere Beziehungen, denn sie machen Leo XIV. zu einem päpstlichen Bruder der St. George's Chapel in Windsor und Karl III. zu einem königlichen Mitbruder von St. Paul Outside the Walls. Der Austausch von Ehrentiteln und die Teilnahme an …More
Werter Name, welcher eigentlich?, betrachten Sie die beiden aus dem Blickwinkel einer "Eine-Welt-Religion" bzw wie die Freimaurer diese als " Religion, in der alle Menschen übereinstimmen", definieren, dann können Sie sehr wohl einen Sinn erkennen; nur keinen katholischen halt. Fehlt eigentlich nur mehr ein Beweis, dass er ein beschurzter Bruder des "königlichen Bruders" ist.
Beim katholischen Fernsehsender EWTN/USA (Foto: Moderator Raymond Arroyo) wurde Papst Leo's XIV. soziale Ermahnung "Dilexi te" diskutiert. Hier die Thesen dieser kritischen Erörterung: 1. Während Leo XIV. behauptet, die Armut nähme zu, hat sie weltweit seit 1990 abgenommen. 2. Seine Behauptung, eine freie Marktwirtschaft führte nicht automatisch zur Beseitigung von Armut, ist leicht zu widerlegen. Man vergleiche Skandinavien, Japan, Südkorea mit Kuba und Nordkorea. 3. Im Gegensatz zu seinen Vorgängern Leo XIII. (erste Sozialenzyklika) und Pius XII. verurteilt der jetzige Papst den Sozialismus und Kommunismus nicht, kritisiert nur freien Markt und Kapitalismus. 4. Unter "den Armen" muss man viele Formen des Leidens verstehen. Leo XIV. definiert den Begriff aber gar nicht. 5. Leo XIV. fordert Änderungen der Strukturen, materielle Armut liegt aber an korrupten Regierungen, Kriegssituationen und an einer inhumanen Kultur eines Landes. 6. Die ärmste Gegend der Welt ist die afrikanische Sub …More
Das Dokument von Leo XIV. strotzt nur so vor Aktivismus, „Begleitung“ und „Solidarität“, doch die übernatürliche Ordnung – Gnade, Sünde, Opfer, das Kreuz – taucht nur am Rande auf. Nächstenliebe wird eher als soziale Reform denn als heiligende Liebe behandelt. Wo sind die Sakramente? Wo sind der Altar, der Beichtstuhl, die Eucharistie, die allein das Herz verwandeln kann? Wenn diese Dinge erwähnt werden, scheinen sie nur einem einzigen Ziel zu dienen: der Linderung der weltweiten Armut. So wird die Kirche zu einer sozialen Einrichtung mit Weihrauch statt zum mystischen Leib Christi, der auf die Erlösung ausgerichtet ist.
Die Verfolgung von Christen in Indien geht weiter Auf Geheiß hinduistischer Extremisten stürmte die Polizei eine christliche Gebetsversammlung, verhaftete und schikanierte einen Pastor unter falschen Vorwürfen der „gewaltsamen religiösen Bekehrung“ und beschlagnahmte Bibeln als „Beweismittel“.
Frage: Zuletzt stellte die Erklärung "Fiducia Supplicans" den ökumenischen Dialog vor große Herausforderungen. Verschiedene Ostkirchen lehnten die Segnung homosexueller Paare ab. Wie steht es aktuell um die Beziehung zu diesen Kirchen? Koch: Im vergangenen Jahr hatten wir eine Dialog-Versammlung mit den Orientalisch-Orthodoxen Kirchen hier in Rom. Wir wollten das 20-jährige Jubiläum des Dialogs feiern und inhaltlich über Maria reden. Aber die Orientalisch-orthodoxen wollten nur über "Fiducia Supplicans" diskutieren. Sie waren davon überzeugt, dass sie den Dialog nicht weiterführen können, wenn die katholische Kirche so etwas lehrt. In diesem Jahr hatten wir getrennte Sitzungen, die Orientalen blieben unter sich und wir unter uns, um zu schauen, wie es weitergehen kann. Ich bin davon überzeugt, dass der Dialog im nächsten Jahr wieder aufgenommen werden kann.
Seit 2010 steht der Schweizer Kardinal Kurt Koch an der Spitze des vatikanischen Dikasteriums zur Förderung der Einheit der Christen. In dieser Rolle ist er zentraler Ansprechpartner im Dialog mit orthodoxen, reformatorischen und freikirchlichen Gemeinschaften weltweit. Im Gespräch mit katholisch.de blickt er auf Erfolge und Rückschläge der vergangenen Jahre, erklärt, welche Vision Papst Leo XIV. für die Einheit der Christen mitbringt – und warum er trotz vieler Hindernisse überzeugt ist, dass die Sehnsucht nach Einheit weiterhin zum Kern des Glaubens gehört. Dies trifft auch bei Papst Leo zu. KNA/Vatican Media/Romano Siciliani (Archivbild) Kardinal Kurt Koch (l.) und Papst Leo XIV. beim Treffen mit Teilnehmern eines ökumenischen Symposiums zum Konzil von Nizäa am 7. Juni 2025 im Vatikan. Fiducia Supplicans" diskutieren. Sie waren davon überzeugt, dass sie den Dialog nicht weiterführen können, wenn die katholische Kirche so etwas lehrt. In diesem Jahr hatten wir getrennte Sitzungen …
Der Ökumenefritzi sollte sich einmal die Frage stellen, ob die freimaurerische Relativierung der einen Wahrheit Christi in der Konfessions- und Religionsmengerei seines Betriebes dem Willen des Herrn entspricht! Ökumenismus und Interreligiosität sind reinste Freimaurerei und damit Antichristentum!
„Ich schwöre, dem amtierenden Papst und seinen rechtmäßigen Nachfolgern treu, loyal und ehrenhaft zu dienen, mich ihnen mit aller Kraft zu widmen und, wenn nötig, sogar mein Leben für ihre Verteidigung zu opfern.“ – Eid der Schweizergarde
Die 75-jährige Rose Docherty wurde in Glasgow erneut verhaftet – nur weil sie vor dem Queen Elizabeth University Hospital mit einem Schild stand: „Zwang ist ein Verbrechen. Wir sind hier, um zu reden – aber nur, wenn du das möchtest.“ Obwohl sie niemanden ansprach und kein Wort von „Abtreibung“ auf dem Schild stand, wird ihr ein Verstoß gegen die sogenannten Schutzzonen („Bannmeilen“) vor Kliniken vorgeworfen. Schon im August war ein ähnliches Verfahren nach internationaler Kritik eingestellt worden. Nun wurde sie mehrere Stunden festgehalten, angeklagt und unter strengen Auflagen freigelassen. Kritiker sprechen von einem unverhältnismäßigen Vorgehen gegen eine friedliche Großmutter – und warnen vor den weit gefassten Formulierungen des Gesetzes, die selbst stilles Beten hinter Fenstern kriminalisieren könnten.
Rose, 75, was arrested in Scotland - for offering conversations. Just weeks after Charlie Kirk was shot in the USA for offering the exact same.
Das war die Kathedrale von Notre Dame vor dem Brand
In diesem Film (24, 30 Min.) dokumentiere ich die Kathedrale Notre Dame von Paris so, wie sie vor dem Brand ausgesehen hat, und gebe eine geistliche Erklärung der Kunstwerke.
Warum weigert sich die Deutsche Bischofskonferenz, das Ergebnis ihrer „Rücksprachen“ mit Rom zur Handreichung für Segnungsfeiern öffentlich zu präzisieren, während das Beispiel der katholischen Kirche in Belgien zeigt, dass das ohne Weiteres möglich ist?
Der Vorsitzende der deutschen Bischöfe ist zu bedauern. Zum Abschluss der Herbstvollversammlung musste sich Bischof Georg Bätzing erneut kritische Journalistenfragen zur Handreichung für Segnungen von Paaren, die nicht kirchlich heiraten können, gefallen lassen. Der Unmut des Vorsitzenden richtete sich aber nicht nur gegen unbequeme Journalisten, sondern auch gegen afrikanische Würdenträger, die mit dem Dokument „Fiducia supplicans“ nichts anfangen können. Sind sie die wahren Los-von-Rom-Rebellen, während deutsche Hirten die Erklärung des Glaubensdikasteriums nur „maßvoll anpassen“? Das Transparenzdefizit der deutschen Bischöfe Wer so denkt, spricht dem afrikanischen Episkopat indirekt den Anspruch auf eine kluge päpstliche Kirchenpolitik ab, die die Nachfolger Petri mit Rücksicht auf ihre Bischöfe traditionell wahren. Dass Bischöfe eine Empfehlung aus Rom für einen Teil der Getauften bekommen, der massives gesellschaftspolitisches Konfliktpotenzial enthält, ist durchaus nicht …
Wiesemann: Ja. Der Zölibat sollte nicht absolut an die Ausübung des Priesterberufes gekoppelt sein. Ich könnte mir vorstellen, dass einige Ortskirchen, also zum Beispiel die Kirche in Deutschland, einen solchen Weg gehen könnten. Ohne dass es weltweit überall so sein müsste.
Es ist wie ein Stechen im Kaffesatz und so kommt das Thema Zölibat immer wieder nach oben ... ! Man muss annehmen, dass die Bischöfe sehr viel Leerlauf haben und statt zu beten, alte abgedroschene und tote Themen immer wieder aufwärmen : Zölibat und Frauenweihe ! Daher muss man fragen : ... was tut ihr Bischöfe um Priesterberufe zu erwecken und den allgemeinen Glauben zu stärken ? Es kann nur wenig sein, denn sonst würde es in unserer Kirche anders aussehen . Hört endlich auf totes Stroh zu dreschen ... !
Erzbischof Cordileone und Pater Fessio reden über Liturgie
25 Jahre „Der Geist der Liturgie“ von Papst Benedikt XVI. mit Erzbischof Cordileone ignatiuspress Vor 25 Jahren veröffentlichte der spätere Papst Benedikt XVI. sein zentrales Werk „Der Geist der Liturgie“. Heute freuen wir uns, Erzbischof Cordileone und einen seiner Schüler, Pater Fessio, begrüßen zu dürfen. Besorgen Sie sich „Der Geist der Liturgie“ von Papst Benedikt XVI.: The Spirit of the Liturgy -- Commemorative …
Im katholischen Katechismus heiße es, gelebte Homosexualität sei "in sich nicht in Ordnung" und "in keinem Fall zu billigen", sagte der Bischof. Er fordert hier eine Korrektur: "Homosexualität ist keine Sünde. Wir haben im Synodalen Weg gesagt, wir wollen das ändern. Auch andere Teile des Katechismus wurden geändert, etwa zur Todesstrafe."
Pope Leo to Augustinians: “In the knowledge of God it is never possible to reach Him with our reason alone and with a series of theoretical information; rather, it is a matter of letting oneself be in awe of his greatness, of questioning ourselves and the meaning of the things that happen to retrace the footsteps of the Creator, and above all of loving him and letting him be loved.” Meeting with Participants in the General Chapter …