Wie Pfizer und EU-Beamte im Zuge des anhaltenden Skandals um Impfstoffverträge und Transparenz eine kritische Stimme zum Schweigen gebracht haben. Zensierte Dokumente, ausweichende Antworten und fehlende Kommunikation mit Pfizers CEO Bourla: Die Praxis der Vertuschung geht weiter.
Come Pfizer e i funzionari dell'UE hanno messo a tacere una voce critica nel corso dello scandalo in corso sui contratti relativi ai vaccini e sulla trasparenza. Documenti censurati, risposte evasive e comunicazioni mancanti con l'amministratore delegato di Pfizer Bourla: la pratica di insabbiare i fatti continua.
Come Pfizer e i funzionari dell'UE hanno messo a tacere una voce critica nel corso dello scandalo in corso sui contratti relativi ai vaccini e sulla trasparenza. Documenti censurati, risposte evasive e comunicazioni mancanti con l'amministratore delegato di Pfizer Bourla: la pratica di insabbiare i fatti continua.
Wie Pfizer und EU-Beamte im Zuge des anhaltenden Skandals um Impfstoffverträge und Transparenz eine kritische Stimme zum Schweigen gebracht haben. Zensierte Dokumente, ausweichende Antworten und fehlende Kommunikation mit Pfizers CEO Bourla: Die Praxis der Vertuschung geht weiter.
Polen hat der EU gerade den Stinkefinger gezeigt. Präsident Nawrocki hat sein Veto gegen das Gesetz über digitale Dienste eingelegt. „Der Staat soll Freiheit garantieren. Nicht einschränken.“ Ein Mann. Ein Veto. Die EU hat Jahre damit verbracht, die ausgeklügeltste Zensurmaschine der westlichen Welt aufzubauen.
Tulsi Gabbard, die ehemalige US-Geheimdienstchefin, veröffentlicht Beweise für frühere Finanzierungen der US-Regierung für mehr als 120 Biolabore in über 30 Ländern, einschließlich der Ukraine. Hochbrisant: Alexander Hoffmann (CSU) erklärte am 11. Juni im Bundestag in Richtung der AfD, sie "wären dem Grunde nach Marionetten, und Putin hält die Fäden, und ein Sprecher aus dem Kreml gibt ihnen den Text". Als Beleg für seine Behauptung nennt er einen Bericht auf der AfD-Social-Media-Plattform über Biowaffen-Labore in der Ukraine, zu dem sie ohne Beweise "schwurbeln" würden. Quelle: DNI Tulsi Gabbard
Plötzlich ist Angela Merkel wieder überall. Plant sie Bundespräsidentin zu werden? Inhaltlich ausgeholt ist das Amt sowieso: Präsident Steinmeier stellt Sexpuppen in Bellevue aus, eine Petition will Hape Kerkeling installieren.
Entscheidend sei vor allem das Zeugnis des eigenen Lebens – es sei wichtiger als bloße Worte, schreibt Bischof Antonio Suetta. Der Hirtenbrief erscheint vor dem Hintergrund eines deutlichen Anstiegs der muslimischen Bevölkerung in Europa. San Remo (kath.net/jg) Ein italienischer Bischof hat mit einem Hirtenbrief für Aufsehen gesorgt: Bischof Antonio Suetta von Ventimiglia-San Remo fordert die Gläubigen seiner Diözese auf, den Muslimen im eigenen Land das Evangelium zu verkünden. Der Aufruf findet starke Resonanz bei einem internationalen Netzwerk von Konvertiten vom Islam zum katholischen Glauben, berichtet Edward Pentin in einem Artikel für den National Catholic Register. In seinem am 24. Mai veröffentlichten Hirtenbrief mit dem Titel „Es gibt keine größere Liebe“ greift Bischof Suetta die wachsende Präsenz muslimischer Migranten in seiner Region auf. Angesichts dieser Entwicklung stelle sich die Frage nach der christlichen Haltung: Wie verbinde man Respekt vor dem Glauben der …Mehr
Die Tagesschau berichtet zum "bundesweiten Hitzeaktionstag". Hitze gilt "mittlerweile als das größte, durch den Klimawandel bedingte Gesundheitsrisiko in Deutschland." 10 Sekunden später: Es hat 15°C und regnet...
Startseite Politik Deutsche verschwand vor Jahren, jetzt steht sie in Epstein-Akten: Der Fall Michele Stand: 10.06.2026, 18:53 Uhr Kommentare Uns auf Google folgen Modelträume wurden zur Falle. Scouts schickten Fotos mit Alter und Herkunft an Epstein. Michele ist bei weitem kein Einzelfall. Berlin/Washington, D.C. – Eine junge Frau aus der Provinz, ein Traum vom Modeln und ein Netzwerk, das solche Träume gezielt für sich nutzte. Vor elf Jahren verlor sich Micheles Spur. Heute findet sich ihr Name in Gerichtsakten, die ein System dokumentieren, das auch in Europa zahlreiche Frauen in die Falle lockte. Als Michele im September 2015 ihre Sachen packte und das Elternhaus verließ, fragte niemand nach. Das berichtet der Spiegel. Aufgewachsen in einer Kleinstadt, habe sie früh den Wunsch gehabt, anderswo ihr Glück zu finden. Das Modeln habe ihr dabei helfen sollen; 2012 sei sie eine Weile nach Dubai gezogen. Dass sie Jahre später in den Unterlagen des wohl berüchtigtsten Missbrauchsfalles …
“Dear migrants, before I say any other word to you, I want to bow before your dignity. “You are not numbers or case files. “You are people — with a family and a home left behind, with dreams that no one has the right to scorn.” — Pope Leo XIV
Liebe Beter! Der Juni ist der Herz-Jesu-Monat. Der Heilige Petrus Canisius hatte eine Herz-Jesu-Vision. Er wurde mit dem Kleid des Friedens, der Liebe und der Beharrlichkeit bekleidet. Petrus Canisius bewirkte nördlich der Alpen, wo alles verloren zu sein schien, eine Wende zum Glauben. Jetzt geht es wieder darum, eine Wende einzuleiten. Die Beharrlichkeit Einzelner kann helfen, den Frieden zu bewahren, die Liebe wieder zu entflammen und eine Wende einzuleiten. Betet besonders um Beharrlichkeit, um ein reines, starkes Herz! Ignaz Steinwender
Was für ein Kabinett, dass da sitzt und emotional kalt leicht überheblich die Zerstörung eines (deutschen) Menschen mit juristischen Phrasen als völlig normal und zweckdienlich einfach stehen lässt. mir wird schlecht......auch ein schweizer ist in der EU Prangerfalle und niemand mit eigenem Herz und Verstand sieht die Gründe ...auch die Schweizer Regierung spart sich IHM zu helfen, aber klar ist: man muss kein Eu Bürger sein um als Opfer auf der Medialen Schlachtbank zu liegen damit alle wissen ......halt lieber Dein Maul. Ein Russe hatte kraft seines Geldes(Vermögenwohl ausserhalb erfüllungshelfenden Banken) geklagt vor einem europäischen Gericht und recht bekommen....dann hat wohl das Sanktions-regime einfach eine neue Begründung definiert, neuer Fall Russe immer noch in der Sanktion......jetzt muss ich mich übergeben
Ein weiterer Schwerpunkt sind Ärzte, die Maskenatteste ausgestellt haben. Die Sprecher vertreten die Auffassung, dass diese Mediziner aufgrund ihrer fachlichen Einschätzung kriminalisiert worden seien und dass Gerichte entsprechende Gesetze politisch motiviert ausgelegt hätten.
In Belfast versucht "ein Mann" aus dem Sudan seinem Opfer den Kopf abzuschneiden. Daraufhin kommt es zu Protesten. Laut Tagesthemen sind daran "rechte Agitateure" wie T. Robinson, Elon Musk und die sozialen Medien schuld.
Also, Leute: Nicht solche Sachen anderen Leuten zuschicken...! Das müsst Ihr unter den Teppich kehren! Die Leute können ja sonst böse werden auf die armen Menschen, die anderen Leuten den Kopf abschneiden wollen..! DA GIBT ES NUR EINS: ARD UND ZDF ABSCHALTEN !!
Ein politischer Dammbruch der Schande: Mit 364 zu 111 Stimmen hat die Labour-Mehrheit (Sozialdemokraten, Mitte-links) im britischen Unterhaus eine nationale Untersuchung des Grooming-Skandals blockiert – aus Angst, es könnte „Islamophobie“ schüren. Tausende minderjährige britische Mädchen wurden jahrelang von Tätergruppen systematisch missbraucht, während Polizei und Behörden bewusst wegsahen – aus exakt demselben Grund: politische Korrektheit. Doch statt Aufklärung, Gerechtigkeit und Schutz für künftige Opfer zu ermöglichen, entscheidet sich die Linke-Politik für Vertuschung zugunsten einer ideologischen Agenda. Die Angst, als „islamophob“ zu gelten, ist den Verantwortlichen wichtiger als das Leben und Leid tausender Kinder. Der Missbrauch wurde toleriert – die Wahrheit wird jetzt unterdrückt. Was ist das für ein Staat, der Täter schützt und Opfer verrät?
Stellen Sie sich vor: — Ihre 12-jährige Tochter wurde gestern von vier farbigen Männern mehrfach vergewaltigt. — Sie gehen mit ihr zur Polizei und erstatten Anzeige. — Die Beamten sind nicht bereit, die Anzeige entgegenzunehmen. — In Ihrer Verzweiflung beschreiben Sie das Vorgefallene in den sozialen Medien. — Zwei Tage später werden Sie deswegen von der Polizei abgeholt und ins Gefängnis gesteckt. Ein Richter verurteilt Sie zu einer unbedingten Gefängnisstrafe. — Die Täter werden nicht behelligt. — Im Parlament wird dieses Vorgehen mit grosser Mehrheit gutgeheissen, weil man nicht islamophob sein wolle. Das hat sich in Grossbritannien hundertfach so zugetragen, und das Unterhaus in London hat vor wenigen Tagen so entschieden.