Australischer Bischof zelebriert nach römischem Ritus: Am 26. Juli zelebrierte der 88-jährige emeritierte Bischof Geoffrey Jarrett von Lismore in Melbourne eine Pontifikalmesse nach römischem Ritus zum Fest der Heiligen Anna. Die Liturgie schloss sich an die am Vortag gefeierten Firmungen an.
Solemn Pontifical High Mass celebrated earlier today in Australia by Bishop Geoffrey Jarrett (Bishop Emeritus, Diocese of Lismore).
Die Pandemie war geplant – und die Impfung kein Zufall Es ist eine weitere einstige "Verschwörungstheorie", gegen die sich heute kaum noch etwas einwenden lässt: Als sich 2018 im Schweizer Davos der jährliche Elitenzirkus aus Regierungschefs, NGO's und Konzernen traf, ging es unter anderem um den Umgang mit einer neuartigen Viruskrankheit, die sich zu einer Pandemie auswächst. Und schwupps: Gut ein Jahr später war Corona da. Kurz darauf gab es dann sogar einen Impfstoff – in Mengen, die fast jedem Weltbürger die "heilsbringende" Spritze ermöglichte. Der Wissenschaftler Sucharit Bhakdi hat heute in der Corona-Enquete-Kommission im Brandenburger Landtag den fragwürdigen Ablauf ausgebreitet – und auf unzählige Ungereimtheiten hingewiesen.
"Gates" - das Tor zur Finsternis - bekam durch Merkel damals am HEILIGEN OSTERSONNTAG minutenlang Gesprächszeit in der Tagesschau! Hier sieht man deutlich dass es eine Verhöhnung der RETTUNG UNSERES HERRN JESUS war - und alles religiösen Hintergrund hat!
Innenminister Dobrindt (CSU) mit knallharter Justizkritik: "Dass man in diesem Maße der Gefährdung, die hier vorlag, zu einer Bewährungsstrafe kommt, ist nicht nachvollziehbar."
Ich kann diese Frasen nicht mehr hören !!!! es ist nur noch zum das ist deutsche Politik, diese ganzen Nullen könnten es morgen ändern wenn Sie es wollten !!!! das Blut der Opfer klebt an ihren Händen !!!!!
Hl. Joachim und Hl. Anna gefeiert am 26. Juli Hl. Joachim Vater der Gottesmutter Maria * in Galiläa (?) in Israel † vor 1 (?) in Jerusalem (?) in Israel Hl. Anna Mutter der Gottesmutter Maria † vor 1 (?) in Israel Die Eltern Marias (die Großeltern Jesu) werden im Neuen Testament nicht erwähnt (auch nicht im Stammbaum Jesu: Mt 1; Lk 3). Die Namen Joachim und Anna werden zum ersten Mal gegen das Jahr 200 n. Chr. in einer Schrift genannt, die vor allem der Verehrung Marias dienen will. Der Name Anna (Hanna) erinnert an die Mutter Samuels (1 Sam 1), die von ihrem Mann geliebte und von Gott begnadete Frau. Die Verehrung der heiligen Mutter Anna hat sich in der abendländischen Kirche vor allem seit dem 10. Jahrhundert ausgebreitet, die des heiligen Joachim seit dem 16. Jahrhundert. Erst das neue Römische Missale feiert die Erinnerung an beide gemeinsam am 26. Juli (früher: Joachim am 16. August, Anna am 26. Juli). Hl. Joachim und hl. Anna",6,4>26. Juli + …
Bordeaux – Schwer beladene Autos quälen sich über die verstopften Ausfallstraßen rund um Bordeaux, dazwischen immer wieder Krankenwagen mit Blaulicht. Wer kann, verlässt die Vororte der französischen Metropole jetzt. Nur weg, bevor das Feuer kommt! Denn während die verheerenden Waldbrände im Westen der Großstadt noch immer nicht unter Kontrolle sind, droht neues Unheil. „Das Feuer breitet sich völlig willkürlich und richtungslos aus“, sagt Guillaume Millet von der Feuerwehr des Départements Gironde gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. „Wir können es nicht vorhersehen.“ Besonders dramatisch bleibt die Lage rund um Bordeaux. Das Feuer hat sich bis auf rund 15 Kilometer an die Metropolregion herangefressen. Auch in Spanien bleibt die Lage angespannt: Rund um Madrid kämpfen Feuerwehrleute weiter gegen mehrere Großbrände, Zehntausende Menschen mussten ihre Heimat verlassen. Bei Peschici werden am Sonntag Hunderte Urlauber vom Strand evakuiert. Verheert ist die Flur, welk ist das Land, …méi
Unwetter - Ihr werdet sehen, welche Teile der … Nicht wegen dem Klimawandel entstehen Tornados Fluten Erdbeben, sondern wegen der Sünden der Menschen. Worte eines Italienischen Exorzisten.
Hört dies, ihr Alten! Horcht auf, alle Bewohner des Landes. Ist je solches in euren Tagen geschehen oder in den Tagen der Väter? Verheert ist die Flur, welk ist das Land, vernichtet das Korn, versiegt ist der Most, vertrocknet das Öl. Bestürzt stehen die Bauern, es jammern die Winzer. Weizen und Gerste, die Ernte des Feldes ist hin.
Auszug aus der heutigen Predigt von P. Johannes Rothärmel CP In den heutigen Tageslesungen geht es um das Himmelreich, das Reich Gottes, um die Gemeinschaft mit Gott, was ja der Inbegriff alles Kostbaren und Wertvollen ist. Um daran Anteil zu gewinnen, braucht es den Ganzeinsatz unseres Lebens. Zu den zwei Gleichnissen: Ein Mann findet einen Schatz im Acker. Er verkauft alles, was er besitzt, um diesen Acker zu kaufen. Der Kaufmann entdeckt eine Perle von außergewöhnlichem Wert. Auch er verkauft alles, um sie zu erwerben. Sie handeln voller Freude, weil sie erkannt haben, dass sie etwas gefunden haben, das unendlich wertvoller ist als alles andere. Das Reich Gottes ist wie ein Schatz, der in einem Acker vergraben ist. Das sagt uns erstens, dass es verborgen ist. Zweitens muss es entdeckt werden. Wenn es entdeckt wird, erfüllt es den Finder mit Freude. Er verkauft alles, um sich den Acker mit dem vergrabenen Schatz leisten zu können. Auf das Reich Gottes angewandt bedeutet es, dass der …méi
Und zum abschließenden Satz des heutigen Evangeliums hat sich auch P. Pius Görres CP in seiner Predigt ganz ähnlich geäußert: Schließlich spricht der Herr noch vom Schriftgelehrten, der Jünger des Himmelreichs geworden ist. Er gleicht einem Hausvater, der aus seinem Schatz Neues und Altes hervorholt. Die Kirche hat dieses Wort immer auch auf ihre eigene Sendung bezogen. Sie bewahrt treu den überlieferten Glauben, den alten Schatz, und zugleich verkündet sie ihn immer neu für jede Generation. Wahrheit ändert sich nicht, wohl aber die Weise, wie sie den Menschen erschlossen und verkündet wird. Und auch jeder Christ, jeder Einzelne von uns, liebe Schwestern und Brüder, ist zu so einen Hausvater berufen. Wir dürfen aus dem Schatz des Glaubens leben: aus der Hl. Schrift, aus den Sakramenten, aus der Liturgie, aus der Lehre der Kirche, aus dem Zeugnis der Heiligen. Diese Schätze sind nicht Erinnerungsstücke vergangener Zeiten, sondern lebendige Quellen der Gnade.
Zur Teilhabe an Wesen und Gestalt des Gottessohnes: Das Wesen Gottes ist die Liebe. Und wir sind dazu bestimmt, am Wesen Gottes teilzuhaben. Das heißt, auch in unserem Herzen darf die Liebe herrschen. Wir dürfen, aber wir sollen auch die Liebe zum Maßstab des Lebens machen. Das soll auch unser Wesen werden. Lass uns da immer wieder eine ehrliche Prüfung und Bestandsaufnahme machen. Wie ist das denn in meinem Innersten? Habe ich da Anteil am Wesen unseres Herrn? Ist mein wirklich innerster Antrieb, mein innerstes Bedürfnis, dieser innere Maßstab, die Liebe zu Gott und zu den Menschen? Und was lassen wir in unserem Innern Gestalt werden, was dann zum Maßstab unseres Tuns, unseres Handelns wird? Der hl. Vinzenz von Paul: Liebe sei Tat. Gebt der Liebe Gestalt und prüft das, was ihr Gestalt werden lasst, ob es Liebe ist, und lass uns darauf Mühe verwenden, diese Gestalt, das Wesen und die Gestalt Gottes wirklich anzunehmen.
Netzfund: Hier der Geschäftsführer, Diversity Manager und Betreuer der Wiener Organisation „Homebase“, die sich für „Systemsprenger“ einsetzt und laut Berichterstattung 6-stellig monatlich durch Steuergelder alimentiert wird . Ein durch sexuelle Gewalt schwer traumatisiertes Mädchen sprang aus dem Fenster und verletzte sich gravierend, als er sie zwingen wollte, die Tür zu öffnen. Sie sollte in seine Betreuungseinrichtung überführt werden. Er war von der bisherigen Betreuungsstelle informiert, dass das Mädchen auf eine weibliche Betreuerin angewiesen ist und dass die Überführung sorgsam und strukturiert zu erfolgen habe. Er verweigerte, eine Frau zu schicken - angeblich wegen personeller Engpässe. Das Mädchen sagte, sie sterbe lieber, als mit diesem Mann mitzugehen und sprang aus dem Fenster. Dabei zog sie sich mehrere Knochenbrüche zu. Wo das Mädchen nach diesem Vorfall im März 2026 verblieben ist, ist unklar. Der Verein bietet auch Erlebnispädagogik an und bei mir weht mehr als eine …méi
Ich stelle jedenfalls fest, dass, wenn ein (1) Homosexueller in Berlin getötet wird (was wir alle verurteilen), sämtliche Medien weltweit ununterbrochen darüber berichten. Wenn hingegen ein junger Katholik wie Quentin von sieben Antifa-Schlägern kaltblütig zu Tode geprügelt wird, herrscht Funkstille. Tatsächlich musste man Himmel und Hölle in Bewegung setzen, damit der Fall schließlich doch in den Medien auftauchte (weil sie letztlich nicht mehr anders konnten). Daher drängt sich eine Frage auf: Ist das Leben eines homosexuellen Menschen wertvoller als das eines jungen Katholiken? Meiner Ansicht nach ist jedes Menschenleben unendlich wertvoll – sei es das eines ungeborenen Kindes, eines alten Menschen oder eines arbeitslosen Afrikaners usw. Ganz zu schweigen von den Priestern oder Bischöfen, die überall auf der Welt (insbesondere in Afrika) beinahe jede Woche ermordet werden. Das jüngste Beispiel ist Pater Crépin Martial, der vor drei Wochen in der Zentralafrikanischen Republik ermordet …méi
Santiago de Compostela, 25. Juli 1929, Tag des Apostels, Auszug aus der Kathedrale des Erzbischofs, mit spanischem Magna-Umhang, begleitet vom Domkapitel.