Gestern schrieb Leo XIV. an die Priesterbruderschaft St. Pius X. Er würdigte das Engagement der FSSPX für die Tradition, die Liturgie und die Priesterausbildung. Er bittet sie eindringlich, von einem möglichen „schismatischen Akt“ „abzusehen“, warnt vor dessen schwerwiegenden Folgen und bekräftigt zugleich die Offenheit der Kirche für Dialog und Versöhnung. Der Brief. An den Ehrwürdigen Pater Davide Pagliarani Generaloberen der Priesterbruderschaft St. Pius X. Mit väterlichem Herzen und im Bewusstsein der Verantwortung, die mir der Herr als Nachfolger des Apostels Petrus anvertraut hat, wende ich mich an Sie und durch Sie an die Bischöfe, Priester, Seminaristen und Gläubigen, die der Priesterbruderschaft St. Pius X. verbunden sind. Die Kirche würdigt die Hingabe an das liturgische Leben, das Engagement für die Priesterausbildung, den apostolischen Eifer und das Streben nach Treue zur Tradition, die viele Menschen und Gemeinschaften auszeichnen, die mit Ihrer Bruderschaft verbunden …méi
Für ihre NGO kassierte die SPD-Funktionärin 7-stellig bei Kommune, Land, Bund, EU und steckte das Geld wohl in Privatimmobilien. Kein Geldgeber interessierte sich für die Mittelverwendung
#nurmut - Ökumenischer CSD-Gottesdienst machte Hoffnung sichtbar
„Hab nur Mut, steh auf!“ – dieser Zuspruch aus der Geschichte des blinden Bartimäus (Markus 10,46–52) stand im Mittelpunkt des diesjährigen ökumenischen CSD-Gottesdienstes. Unter dem Motto #nurmut feierten zahlreiche Meschen einen Gottesdienst, der Mut machte, berührte und Gemeinschaft erfahrbar werden ließ. Menschen aus der LGBTQIA+-Community, Freund:innen, Familienangehörige und viele Allies (Personen, die selbst nicht queer sind, aber sich sichtbar und aktiv für die Rechte, Sicherheit und Würde von queeren Personen einsetzen) kamen zusammen, um gemeinsam zu beten, zu singen und ein Zeichen für eine Kirche zu setzen, in der Vielfalt ihren Platz hat. Die Predigt hielt Pfarrer Samuel Ebner. Ausgehend von der Geschichte des Bartimäus sprach er über den Mut, die eigene Stimme zu erheben, auch dann, wenn andere zum Schweigen auffordern. Bartimäus ließ sich nicht beirren und rief weiter nach Jesus – ein Bild, das viele Menschen aus der Community bis heute bewegt. Der Ruf „Hab nur Mut …
„Die zweite Art sind die Anachoreten, das heißt Einsiedler. Nicht in der ersten Begeisterung für das Mönchsleben, sondern durch Bewährung im klösterlichen Alltag und durch die Hilfe vieler hinreichend geschult, haben sie gelernt, gegen den Teufel zu kämpfen. In der Reihe der Brüder wurden sie gut vorbereitet für den Einzelkampf in der Wüste. Ohne den Beistand eines anderen können sie jetzt zuversichtlich mit eigener Hand und eigenem Arm gegen die Sünden des Fleisches und der Gedanken kämpfen, weil Gott ihnen hilft.“ Regula Benedicti 1,3-5. Die ersten Mönche waren Einsiedler (vor allem der Hl. Antonius der Wüste). Dabei zeigt der o.g. Abschnitt aus der Benediktusregel, dass gerade auch die Einsiedler niemals selbstverliebte Egoisten waren. Sie können vor Gott nur bestehen, wenn sie völlig demütig und verantwortet in die Struktur der Heiligen Kirche integriert sind. Der Herr besteht darauf (ich bin Zeuge). Das muss erwähnt werden, um aufzuzeigen, wie furchtbar und satanisch es ist, …méi
Die linke Schwester Alessandra Smerilli FMA, derzeit Sekretärin des Dikasteriums für den Dienst der ganzheitlichen menschlichen Entwicklung, soll zur neuen Präfektin desselben Dikasteriums.
„Die Mannschaft“ - „außer Spesen nix gewesen.“ Everybody ist a star – auch der größte Vollversager! Nach Abpfiff gestern beim Public Viewing weinte keiner bei uns im Biergarten, es schimpfte auch keiner über Spieler oder Trainer. Man bestellte noch ein Bier und sprach über etwas anderes. So, als hätte man – anders als früher – sowieso nichts Bahnbrechendes von „Die Mannschaft“ erwartet. Auszug (Focus) vor 8 Jahren Satt, lustlos und uninspiriert – so präsentierte … 2014: Weltmeister 2018: Gruppenphase — Aus 2022: Gruppenphase — Aus 2026: Sechzehntelfinale — Aus Von der Weltspitze in den freien Fall. In zwölf Jahren von ganz oben nach ganz unten. Deutschlands Chefideologe vom Dienst: Das symbolträchtige Scheitern des Julian Nagelsmann Selten war der Vergleich eines Nationaltrainers und der Politiker eines Landes so zwingend wie beim Scheitern von Bundestrainer Julian Nagelsmann. Nirgends in diesem Land spiegelt sich die Borniertheit der Bundesregierung deutlicher als …méi
Über die KI wird man im Herbst kaum noch reden, weil das nur eine Finanzblase gewesen war, mit der man Ihnen Ihre privaten Renten und Lebensversicherungen geklaut hat. Es ist eine Utopie, dass die Roboter die Menschen ersetzen und das war von Anfang an klar. Achten Sie jetzt auf Ihr Geld, weil mit dem digitalen Euro der Rest Ihrer Ersparnisse entwendet wird.
Heute, am 29. Juni, ehrt Rom seine Schutzheiligen, die Heiligen Petrus und Paulus, mit einem der atemberaubendsten Spektakel Italiens. Die legendäre „Girandola“ an der Engelsburg Eine Tradition, deren Wurzeln Jahrhunderte zurückreichen
Der römische Ritus sei „kein Angriff auf die Einheit der Kirche“, erklärte Kardinal François-Xavier Bustillo (57) aus Ajaccio, Frankreich, am 29. Juni gegenüber der italienischen Tageszeitung „Il Giornale“. „Die Kirche kennt auch die östlichen Riten, und selbst im Westen haben wir viele Riten: Ich denke dabei an den ambrosianischen Ritus, den mozarabischen Ritus oder den spanischen Ritus“, fügte der in Spanien geborene Kardinal hinzu. Seiner Ansicht nach entsteht die Schwierigkeit erst dann, wenn „das Streben nach größerer Radikalität in Starrheit umschlägt“. Kardinal Bustillo lehnt jedoch eine Rücknahme von „Traditionis Custodes“ ab. Es wäre „gefährlich“, sagte er, „die Botschaft zu vermitteln, dass Franziskus Unrecht hatte und dass Leo XIV. nun da ist, um das Problem zu lösen.“ Er ist überzeugt, dass Leo XIV. „eine faire und wohlabgewogene Antwort geben wird“. Zu den Bischofsweihen durch die Priesterbruderschaft St. Pius X. sprach er von „einem schmerzhaften Bruch für die Kirche …méi
Starrheit kennzeichnet letztlich nicht die treuen Katholiken, die in der aktuellen Verwirrung nur dem katholischen Glauben treu bleiben, sondern "Traditionis Custodes" aus Rom, das sogar "romtreue" Petrusbrüder usw. immer mehr aus den Kirchen verbannen will!
Wie sollte die römische Messe je eine Gefahr für die Einheit der katholischen Kirche sein können, welche doch seit unvordenklichen Zeiten über Jahrhunderte und Jahrtausende die Liturgie der Kirche war? Das Festhalten der Gläubigen an dieser Liturgie hat auch nichts mit "Starrheit" zu tun, sondern erwächst aus der Einsicht, dass eine Verfolgung dieser alten Liturgie der Kirche nicht katholischem Denken entspringen kann und dass in der "Neuen Liturgie" der katholische Glaube und die Ehrfurcht vor Gott praktisch täglich angegriffen werden.
PLEITE-CHOCK IM BKH LOHR AM MAIN! Erst der Maßregel-Wahnsinn, jetzt das Riesen-Minus: Warum versagt dieses Skandal-Krankenhaus schon wieder?PLEITE-CHOCK IM BKH LOHR AM MAIN!
Priesterweihen in Zaitzkofen: Fünf Neupriester für die Kirche geweiht. Artikel des deutschen Distrikts - Die Heiligkeit des Priesters, so betonte Bischof Alfonso de Galarreta, sei die Grundlage für ein wahrhaft priesterliches Wirken. Wo der Priester selbst nach Heiligkeit strebe, könne die ihm verliehene Gnade auch in den Seelen, die seiner Sorge anvertraut sind, wirken.
Nix wie weg hier: Industrie flieht aus Deutschland – Nochmal 100.000 Jobs in Gefahr! Horváth-Partner Ralf Sauter sagte: „Das Modell der deutschen Exportnation war jahrzehntelang ein Erfolg. Jetzt läuft es aus.“ Die neuen Gewinner auf den Weltmärkten heißen Indien, China und die USA. Fast jedes Industrieunternehmen plant eine Expansion auf dem Subkontinent Indien. Aber auch Nordamerika bleibt trotz – oder vielleicht besser gesagt wegen – der Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump attraktiv. Der Pharmariese Boehringer Ingelheim etwa streicht geplante Investitionen von bis zu 900 Millionen Euro in Deutschland und steckt Milliarden in die USA.
„Sie wollen das Herzstück der deutschen Wirtschaft zerstören“ „Transformation ist das Gruselwort der grünen Ideologie. Es ist das Wort, was darauf ausgerichtet ist, dass der Staat die Wirtschaft transformiert, dass der Staat die Wirtschaft kaputt macht“, sagt die stellv. NIUS-Chefredakteurin Pauline Voss.
Three Palestinians, including a child, have been killed in an Israeli drone strike on Deir Al-Balah in the central Gaza Strip, according to medical sources. Axis of Truth Drei Palästinenser, darunter ein Kind, wurden bei einem israelischen Drohnenangriff auf Deir Al-Balah im zentralen Gazastreifen getötet, so medizinische Quellen. +++ 13-year-old Eline Al-Farra was killed yesterday after being struck by shrapnel from an Israeli artillery shell near the Bani Suheila roundabout, east of Khan Younis. Axis of Truth Die 13-jährige Eline Al-Farra wurde gestern getötet, als sie von Splittern einer israelischen Artilleriegranate in der Nähe des Bani Suheila-Kreisverkehrs östlich von Khan Younis getroffen wurde.
18 Tage altes Baby aus den Trümmern des Erdbebens gerettet: Ein 18 Tage altes Baby wurde etwa 32 Stunden nach den verheerenden Erdbeben lebend aus den Trümmern eines eingestürzten Gebäudes in La Guaira, Venezuela, gerettet. Das Kind wurde wieder mit seinem Vater vereint. Die Rettungskräfte fanden die Mutter etwa 90 Minuten später lebend.
Hl. Otto - Gedenktag: am 30. Juni Bischof von Bamberg, Glaubensbote in Pommern * um 1062 in Franken in Bayern † 30. Juni 1139 in Bamberg in Bayern Otto, geboren um 1062, stammte aus dem schwäbischen (oder fränkischen) Adel. Er wurde Hofkaplan und 1101 Kanzler Kaiser Heinrichs IV. 1102 wurde er zum Bischof von Bamberg ernannt, 1106 von Papst Paschalis II. geweiht. Im Streit zwischen Heinrich V. und Papst (Investiturstreit) versuchte er zu vermitteln. Von 1124 an übernahm er es, in Pommern zu missionieren; er soll mehr als 20 000 Menschen getauft haben. Seine zweite Missionsreise (1128) konnte das Christentum in Pommern endgültig sichern. Otto starb 1139 in Bamberg und wurde im Kloster Michelsberg, einer seiner vielen Gründungen, begraben. Hl. Otto",6,4>30. Juni + Schott-Messbuch
Wie das „Pastoralblatt. Amtsblatt des Bistums Eichstätt“, 173. Jahrgang, Nr. 3, vom 27. Februar 2026, auf S. 170 mitteilte, wurde Offizialatsrat Dr. Alexander Pytlik zum 1.6.2026 von seinen Aufgaben entpflichtet und ist aus dem Dienst der Diözese Eichstätt ausgeschieden. (Bild: Homepage der Diözese Eichstätt - Bistum Eichstätt: Pastoralblatt 30.06.2026) Pytlik ist schon sehr lange im Internet mit Homepage usw. aktiv und ist aus verschiedenen Gründen ein sehr bekannter Priester. Lange Zeit hat er offiziell die überlieferte Liturgie im Bistum Eichstätt gefeiert, wozu er beauftragt war.