Donald Trumps Streit mit Papst Leo XIV. könnte dazu führen, dass Italiens Ministerpräsidentin von Washingtons engstem europäischen Verbündeten zu dessen schärfstem Gegner wird. Die Affäre leitet das historische Ende des Trumpismus ein.
Sogar ein bekannter US-Bischof grüßt den Münchner Marsch fürs Leben im Namen aller seiner nordamerikanischen Amtsbrüder, ebenso wie der Papst-Botschafter in Berlin. Der neue Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz und der Erzbischof von München und Freising weigern sich. Warum?
Denn wer schweigt, bleibt klug. Beredt ist die Seele des Heiligen Severin vom Noricum. In Irland die Seele des Daseins des Stone of Blarney. Wenn der Tod uns ereilt, werden wir vielleicht schweigen - gerecht. Oder um unser ewiges Leben sehr lange reden, gerechtfertigt. Die Hölle ist überwunden. In seiner eigenen Art hat der Katholik sie überwinden. Mit diesem wirklich komischen Gott. Der da ist.
Die Grünen wollen katholischen Kliniken ihr Recht entziehen, Abtreibungen abzulehnen. Zudem soll das Töten ungeborenen Lebens Pflicht im Medizinstudium werden. Um die Forderungen durchzuboxen, macht die Partei auch vor Desinformation nicht halt.
Der Islam breitet sich in Europa rasant aus. Hierfür bietet der zunehmende Bedeutungsverlust des Christentums einen günstigen Nährboden. Anstatt mutig das Evangelium unter Moslems zu verkünden, setzen Kirchenvertreter auf Toleranz und Dialog.
Toleranz und Dialog fordern alle Möchte-gern-Führer, die sich nie die Mühe gemacht haben, den Koran und das Leben Mohammads, beide bilden sie das Fundament des Islam, eingehend zu studieren. Dann nämlich wüßten sie, daß Toleranz und Dialog gestorben sind - nicht möglich sind -, bevor alles begann.
Der Euthanasie-Fall Castillo Noelia spaltete Spanien nicht, wie viele Medien titelten. Noelia erinnert nur ein seit langem gespaltenes Land daran, wie tief die Gräben heute wirklich sind. Eine kurze Geschichte über die „zwei Spanien“ bis zur Gegenwart.
Schuld tragen diese Menschen die sokche Verbrecher nicht abschieben nach Hause. Bei uns in Wien wurden auch 11 Jährige durch eine Massenvergewaltigung geschändet und diese Männer aus dem Iran wurden nicht mal verurteilt
Erstaunliche Töne aus dem deutschen Episkopat, die man eher bei einem Grünen-Parteitag vermutet. Der Queerbeauftragte der Deutschen Bischofskonferenz will nichts anderes, als die Lehrkontinuität aus Schrift und Tradition zugunsten eines politischen Programms zu kappen.
„Queerbeauftragter der Deutschen Bischofskonferenz“ fordert „Kurswechsel bei Geschlechterfragen“, so war es neulich in den Zeitungen zu lesen. Nun, was will man dazu sagen? Wieso verfügt die Bischofskonferenz überhaupt über einen Beauftragten für „queere“ Personen, wenn dieser nicht dazu da ist, diesen Menschen zu helfen und sie auf den „geraden Weg“ zu bringen? Was der Essener Weihbischof Ludger Schepers jedoch forderte, ist viel schlimmer, als es zunächst scheint. Der Theologe Richard Meusers von Wissmann erkennt den großen Bruch, der hinter diesen Äußerungen steckt. Es ist ein Bruch mit dem Lehramt. Tradition wird als Störfaktor gesehen, „Vielfalt“ als neue Leitlinie. Die Bischofskonferenz hat zwei Alternativen. Nur eine davon ist katholisch.
Die typische linke Berliner Akademikerin und die bayerische Landfrau leben zwar im selben Land, haben kulturell aber nichts miteinander gemein. Die Regierung muss sich fragen, welcher diese beiden Gruppen zukunftsfähiger ist. Und ihre Reformen danach ausrichten.
Ich glaube einfach nicht, daß das eine Frage zwischen einer Stadt und einem Bundesland sein soll. Man hätte auch formulieren können: "Die Regierung muss sich entscheiden: Münchener Modell vs. den Rest Bayerns." Stimmt übrigens auch nicht!
Nun kam das Thema „Schutzzonen“ ins Parlament. In der Debatte zeigte sich, welcher Politiker den Abtreibungsaktivisten auf den Leim ging. Eine Fraktion startete eine regelrechte Charmeoffensive gegenüber Lebensschützern – eine andere sorgte für einen kleinen Eklat.
Es ist nicht nur ein Elefant im Zimmer, sondern eine ganze Elefantenrunde: Glaubensverlust, Auflösung des Menschenbildes, Zerstörung der Familie. Erstaunlich ist, dass sich dieses eingetrübte Gemisch aus Sehstörung und Realitätsverweigerung auch im Raum der Kirchen findet. Wieder Geniales von Pfr. Guido Rodheudt!
Der neue Missbrauchsbericht aus dem Erzbistum Paderborn ist eine verpasste Chance. Statt sich ehrlich mit dem Leid der Opfer zu beschäftigen, werden nur die altbekannten Rituale abgehalten. Dabei gibt es in der Debatte einige Fakten, die die Reform-Rufer verstummen lassen sollten.
Der Krieg gegen das Mullah-Regime im Iran ist in vollem Gange. Thomas von Aquin hat drei Kriterien für einen gerechten Krieg gegeben. Die USA und Israel überwinden zwar die iranische Raketenabwehr, aber nicht diese Dreifachhürde.
Man sollte sich schon etwas umfassender informieren, wenn man einen großspurigen Artikel schreibt. Manche Leute lesen sich ein paar Informationen an und glauben dann sie haben genug Einblick um die Lage beurteilen zu können. In dem Fall haben sie sich nichtmal die Mühe gemacht sich über die tatsächliche Situation der Christen im Iran zu informieren, ganz zu schweigen von der Perspektive was Atomwaffen in den Händen radikaler Islamisten für die ganze Welt bedeuten.
Mit dem Christus-Turm ist die Sagrada Família in Barcelona die höchste Kirche der Welt geworden. Aus welchen Quellen schöpfte Antoni Gaudí, dem der päpstliche Nuntius 1915 bei einem Besuch der Baustelle sagte: „Sie sind der Dante der Architektur“?
"Der Mensch kann sich nicht aufgrund von Befehlen, Ideologien oder Autoritäten verstecken. Das Gewissen ist der innere Ort menschlicher Entscheidung; hier wird klar, ob der Mensch sich für oder gegen Gott entscheidet, ob er Gottes Willen folgt oder nicht. Das setzt zuerst einmal die Freiheit von Willen und Entscheidung voraus. Wichtig bleibt, dass das Gewissen Guareschis kein bloßes „Herzgefühl“ oder eine „Stimmung“ ist, sondern eben ein katholisch gebildetes Gewissen. Die Entwicklung Guareschis als „Autor des Gewissens“ lässt sich dabei bereits in der deutschen Lagerhaft nachweisen."
Die spätrepublikanische römische und die gegenwärtige abendländische Gesellschaft kennen ein ähnliches Spannungsverhältnis zwischen Mitbestimmung und demokratischer Ohnmacht. Wenn republikanische Ideale zu einer Fassade verkommen, wird der Ruf nach einem „starken Mann“ lauter. Von David Engels
David Engels schreibt, dass die westlichen Demokratien – ähnlich wie die späte römische Republik – in eine Krise geraten sind und dass Donald Trumps zweite Präsidentschaft ein Schritt hin zu einem neuen „Cäsarismus“ sein könnte, also zu einer politischen Ordnung, in der charismatische Einzelherrscher die demokratischen Institutionen verdrängen
Dass unser sexuelles Verhalten nicht nur Privatsache ist, zeigt in aufrüttelnder Weise der Fall Epstein. Es gibt Regeln, wie menschliche Liebe geht, und es gibt absolute No-goes. Wir tun gut daran, den in uns gelegten Bauplan zu achten. Um unserer selbst und um Gottes willen.
Der ORF thematisiert die von linken Aktivisten geforderten „Schutzzonen“. Während wichtige Fakten verschwiegen werden, kommen Abtreibungsbefürworter ausführlich zu Wort. Corrigenda unterzieht den Beitrag einem Faktencheck.
Wieder einmal machen Aktivisten gegen das Lebensrecht ungeborener Kinder mobil. In der Vergangenheit wehrte sich das katholisch geprägte Fürstenhaus in Vaduz stets gegen solche Vorstöße. Ein Gastbeitrag aus einem der letzten Länder, in dem Abtreibung noch nicht gänzlich salonfähig ist.
Der neue „Polizeiruf 110“ behandelt das Thema Abtreibung. Zur besten Sendezeit werden nicht nur Klischees, sondern von der Realität nicht gedeckte Argumente gezeigt. Immerhin eine Sache wird klar: Ungeborene Kinder und Väter haben nichts zu sagen.
Krisenzeiten laden zu Hamsterkäufen ein. Doch das kurzsichtige Sichern der eigenen Existenz verstellt den Blick auf das wirklich Notwendige. Panik droht als Folge. Die christliche Fastenzeit ist ein Heilmittel gegen ungesunde Sorge und Egoismus.
Was zuviel gehamstert wird, verdirbt mit der Zeit oder wird evtl. gestohlen, jedenfalls ist es nicht lange haltbar. Alles mit Maß und Ziel, mit Verstand und ohne Panik . Was nützen einem volle Scheunen, wenn man nur einen Rucksack mitnehmen kann im Fall einer plötzlichen Flucht. Also, ruhig und gelassen bleiben, wie der Noah, der sich von Gott führen ließ und dadurch mit den Seinen die Weltkatastrophe (Sintflut) überstand.
Deutschland steckt in einer Beziehungskrise. Noch nie gab es so viele Menschen ohne festen Partner. Drei Viertel aller unter 30-Jährigen sind in keiner Liebesbeziehung. Das liegt zum einen daran, dass sich das Erwachsenwerden nach hinten verschoben hat, oder dass die Mobilität durch Ausbildung und Beruf zugenommen hat. Zum anderen liegt es aber auch an mangelnder Bindungsfähigkeit, die verschiedene Gründe hat. Dabei sind dauerhafte Beziehungen, vor allem die Ehe, einer der wichtigsten Faktoren, wenn es um das physische, psychische und finanzielle Wohlergehen von Menschen geht. Verheiratete werden seltener krank, sind glücklicher und stehen finanziell besser da. Eine echte, tiefe Beziehung ist laut der Harvard-Langzeitstudie „Harvard Study of Adult Development“ ein Kernfaktor eines erfüllten Lebens. Deren aktueller Leiter Robert Waldinger betont: „Die wichtigste Botschaft aus der Studie ist: Gute Beziehungen machen uns glücklicher und gesünder. Punkt.“ Ein Startup hat eine App entwickelt …Mehr