US-Senator Richard Hayden Black: "Wir haben einen Staatsstreich in der Ukraine inszeniert. Wir haben …
Richard Hayden „Dick“ Black ist ein US-amerikanischer Politiker der Republikanischen Partei und ehemaliger Militäroffizier. Anders als in manchen Berichten fälschlicherweise behauptet, war er kein Bundessenator im US-Kongress in Washington, D.C., sondern Abgeordneter und Senator im Bundesstaat Virginia.
Politische Karriere
Virginia State Senate: Er vertrat von 2012 bis 2020 den 13. Distrikt als Bundesstaatssenator.
Virginia House of Delegates: Zuvor war er von 1998 bis 2006 Mitglied des dortigen Abgeordnetenhauses.
Politische Ausrichtung: Black gilt als streng konservativer Republikaner.
Internationale Kontroversen: Er erlangte internationale Aufmerksamkeit durch unkonventionelle außenpolitische Positionen. Unter anderem reiste er während des Bürgerkriegs nach Syrien, um sich mit dem syrischen Präsidenten Bashar al-Assad zu treffen. In den letzten Jahren äußerte er sich in Interviews (oft in russischen oder chinesischen Staatsmedien) sehr kritisch gegenüber der NATO-Strategie und der US-Außenpolitik bezüglich der Konflikte in der Ukraine und mit China.
Frankreich hat Deutschland zuerst angegriffen
Zweiter Weltkrieg (1939): Nach dem deutschen Überfall auf Polen vom 1. September 1939 stellten Frankreich und Großbritannien ein Ultimatum zum Rückzug der deutschen Truppen. Als dieses ablief, erklärten Großbritannien und Frankreich gemeinsam am 3. September 1939 dem Deutschen Reich den Krieg, um Polen beizustehen.
Umfrage: Jeder Fünfte würde bei AfD-Bundesregierung auswandern
Stimmt schon, in Sachsen-Anhalt sind es um die 40 % die total verblödet sind ...
ob die auch Schmerzen haben kann ich allerdings nicht sagen.
Aber manchmal tut Dummheit auch weh, aber meistens merken die es gar nicht.
AfD eine Lektion erteilt
Liste rechtsextremer und neonazistischer Vorfälle in der AfD
Liste rechtsextremer und neonazistischer …
AfD eine Lektion erteilt
Unterste Schublade .. habe ich auch nicht anders erwartet. Wahrscheinlich noch ein Alkoholproblem oder Drogen. Einfach ein beschissenes Leben.
AfD eine Lektion erteilt
Was sie sehen, kann ich mir gut vorstellen.
Gaskammern, Hakenkreuz, Springerstiefel und Naziuniformen würde Ihnen wohl gefallen.
AfD eine Lektion erteilt
Die Alternative für Deutschland (abgekürzt AfD) ist eine rechtsextreme und rechtspopulistische, völkisch-nationalistisch ausgerichtete politische Partei in Deutschland.
Die AfD will den Sozialstaat abbauen, Geringverdiener gegenüber Gutverdienern schlechterstellen und einer Sparpolitik gegenüber Investitionen Vorrang geben. Zugleich fordert sie Rentenerhöhungen und die Abschaffung von Erbschafts- und Grundsteuer. Die Partei spricht sich für eine restriktive Migrationspolitik aus und diskutiert auch politisch extreme Ideen wie zwangsweise Remigration, sogar von deutschen Staatsbürgern mit ausländischen Wurzeln.
Dazu sei laut Björn Höcke auch eine „wohltemperierte Grausamkeit“ legitim.
Als einzige Partei im Bundestag leugnet die AfD den menschengemachten Klimawandel und will zukunftsweisende Klimatechnologien nicht fördern. Sie vertritt seit Jahren und auch nach dem Überfall Russlands auf die Ukraine 2022 russlandfreundliche Positionen und arbeitet dazu mit Teilen der US-Regierung unter Donald Trump zusammen.
Kein Bock auf Nazis !
„Das Pack erschießen oder zurück nach Afrika prügeln.“ – Dieter Görnert, AfD
reddit.com
Das war Dieter Görnerts Antwort auf der Social Media-Plattform reddit auf einen Beitrag von Spiegel TV. Man kann noch viele weitere solcher Zitate von ihm finden, die er öffentlich geäußert hat.
„Immerhin haben wir jetzt so viele Ausländer im Land, dass sich ein Holocaust mal wieder lohnen würde.“ – Chatprotokoll Marcel Grauf
kontextwochenzeitung.de
Marcel Grauf ist Mitarbeiter der AfD-Abgeordneten Christina Baum und dem AfD-Politiker Heiner Merz. 2018 veröffentlichte die „Kontext“-Wochenzeitung Aussagen von Graf aus geleakten Chatprotokollen. Diese Aussage kann für ihn strafrechtliche Konsequenzen haben. Wer nach Paragraph 130, Absatz 3 StGB einen Holocaust leugnet, ihn billigt oder ihn verharmlost, kann mit einer Geldstrafe oder einer Freiheitsstrafe von bis zu 5 Jahren bestraft werden.
In den Chatprotokollen fanden die Journalist:innen auch folgende Aussage: „Ich wünsche mir so sehr einen Bürgerkrieg und Millionen Tote. Frauen, Kinder. Mir egal. Es wäre so schön. Ich will auf Leichen pissen und auf Gräbern tanzen. S*** HE**!“
Zu Muslimen sagte er : „Dass sie generell eher zu untermenschlichem Verhalten neigen, liegt schon an der Rasse“.
„Abschiebung der Antifa nach Buchenwald“ – Mirko Welsch, AfD
X.com, vormals Twitter
Mirko Welsch war der Bundessprecher der Homosexuellen in der AfD und steht selbst auf Männer. Mit seiner Aussage ruft er dazu auf, Personen, die der Antifa angehören, in das ehemalige KZ in Buchenwald abzuschieben. Die Aussage ist eine Antwort auf einen Beitrag der Zeitung Neues Deutschland. Welsch bestätigte dem „CORRECTIV“-Magazin, dass der Tweet von ihm ist. Dieser sei jedoch „satirisch überspitzt formuliert gewesen“.
Wenn noch mehr erwünscht bin ich gerne bereit sie zu Posten.
Dafür sollte sich die AfD schämen !
@ St. Josef Das war in Russland schon immer so.
Was ? Mord und Totschlag? Unterdrückung? Völkerrechtswidrige Kriege zu Führen? Andere Nationen versklaven?
Dafür sollte sich die AfD schämen !
Der Russisch-Ukrainische Krieg (bis Februar 2022 hauptsächlich als Russisch-Ukrainischer Konflikt, allgemein als Ukrainekrise, Ukrainekrieg oder Russlands Krieg gegen die Ukraine bezeichnet) begann Ende Februar 2014 in Form eines regionalen bewaffneten Konflikts auf der ukrainischen Halbinsel Krim.
Im Anschluss an die völkerrechtswidrige Annexion der Krim folgten weitere Eskalationen durch Russland insbesondere mit dem Aufbau prorussischer bewaffneter Milizen im ostukrainischen Donbass, die dort gemeinsam mit regulären russischen Truppen gegen die ukrainischen Streitkräfte und Freiwilligenmilizen kämpften.
Die mit internationaler Hilfe zustande gekommenen Minsker Abkommen von September 2014 und Februar 2015 sahen für den Krieg in der Ostukraine einen dauerhaften Waffenstillstand vor; tatsächlich erreicht wurde bestenfalls eine Stabilisierung des lokalen Konflikts mit fortlaufenden Provokationen durch die russisch-separatistische Seite.
Nach einem relativen Abflauen baute Russland ab Sommer 2021 massiv Truppen an der ukrainischen Grenze auf, bestritt aber Angriffspläne. Ab dem 24. Februar 2022 folgte ein groß angelegter Angriff durch die russische Armee aus mehreren Richtungen mit dem Ziel, die ukrainische Regierung zu stürzen und durch ein prorussisches Regime zu ersetzen.
Die russischen Truppen zogen sich nach schweren Verlusten ab Ende März 2022 aus dem Norden und Nordosten der Ukraine zurück, um ihre Offensive ausschließlich auf den Osten des Landes zu konzentrieren. Im Süden war mit der Großoffensive eine von Russland kontrollierte Landverbindung zwischen dem russischen Festland und der 2014 annektierten Krim geschaffen worden.
Die russische Offensive kam im Sommer kaum voran, und ab Ende August ging die ukrainische Armee im Osten und Süden zu einer Gegenoffensive über, die bis Oktober 2022 erhebliche Geländerückgewinne erzielte. Präsident Wladimir Putin kündigte im September 2022 eine Mobilmachung Russlands an und Russland annektierte im Monat darauf große Teile der Süd- und Ostukraine und leitete dort die Russifizierung ein.
Nach dem russischen Rückzug wurden in den zuvor besetzten Gebieten Beweise für schwere Kriegsverbrechen der russischen Truppen gegen Zivilisten entdeckt.
So handeln Despoten ...
Dafür sollte sich die AfD schämen !
1945–1948
In Staaten, die nach der bei der Konferenz von Jalta beschlossenen Abgrenzung der Machtsphären unter sowjetischen Einfluss gekommen waren, wurden kommunistische Regierungen durchgesetzt. Dies war in den meisten Ländern nur mit Hilfe der Roten Armee möglich, siehe zum Beispiel „Geschichte Polens“ und Februarumsturz 1948 in der Tschechoslowakei, worauf die Konsolidierung des sowjetischen Einflusses in dieser Region abgeschlossen war.
1945–1949
Unterstützung der kommunistischen Kämpfer im griechischen Bürgerkrieg
ab 1946
Unterstützung Nordvietnams im Vietnamkrieg
1948–1949
Blockade West-Berlins durch die Sowjetunion vom 24. Juni 1948 bis 12. Mai 1949
1950 bis 1991 (Sowjetunion)
1950–1953
Militärberater und Kampfpiloten im Koreakrieg
1953
Niederschlagung des Aufstands vom 17. Juni 1953 in der DDR
1956
Niederschlagung des Ungarischen Volksaufstands
1956
Unterstützung arabischer sozialistischer Länder in der Suezkrise durch Waffenlieferungen und Militärberater
1962
Die Stationierung sowjetischer Atomraketen auf Kuba
1965–1975
militärische Hilfe für Nordvietnam, Ausbilder und Waffen.
1967
Beratung der ägyptischen Armee im Sechstagekrieg, einschließlich der Ausarbeitung von Kriegsplänen
1968
Niederschlagung des Prager Frühlings
1969
Chinesisch-Sowjetischer Grenzkonflikt
1974–1991
Militärische Unterstützung des kommunistischen Regimes im äthiopischen Bürgerkrieg
1975–2002
Unterstützung der MPLA im angolanischen Bürgerkrieg
1977–1978
Unterstützung Äthiopiens im Ogadenkrieg gegen Somalia
1979–1989
Militärintervention in den Afghanischen Bürgerkrieg
1991 bis 1999 (Russland)
1991–1992
Militärisches Eingreifen in den Georgisch-Südossetischen Krieg
1992
Konflikt im Distrikt Ost-Prigorodny in Nordossetien
1992
Militärintervention in den Transnistrien-Konflikt: Von moldauischer Seite wird der Vorwurf erhoben, dass sich Russland mit seiner 14. Armee aktiv an den Kriegshandlungen beteiligt habe.
1992–1997
Militäreingriff in den Bürgerkrieg in Tadschikistan
1992–1993
Unterstützung abchasischer Freischärler im Georgisch-Abchasischen Krieg
1994–1996
Erster Tschetschenienkrieg
1999–2009
Zweiter Tschetschenienkrieg
1999
Dagestankrieg
1999–2003
Vorstoß nach Priština, danach Teilnahme an der KFOR-Mission im Kosovo
Ab 2000 (Russland)
seit Mai 2000
russische Sicherheitskräfte bekämpfen Aufstände in Tschetschenien, Inguschetien und Dagestan
2006
Teilnahme an der Operation Active Endeavour im Mittelmeer
2008
Militäreinsatz im Kaukasuskrieg auf der Seite südossetischer Rebellen
seit 2009
Kampf gegen das Kaukasus-Emirat, das sich seit 2015 als Teil des IS versteht
2014
Invasion und nachfolgende Annexion der Krim 2014
seit 2014
Militärische Unterstützung der prorussischen Kräfte im Krieg in der Ostukraine
seit 2015
Militärischer Eingriff auf Seiten der Regierung Syriens im Syrischen Bürgerkrieg
seit 2015
Militärische Unterstützung des Kampfes gegen den Islamischen Staat in Syrien
seit 2018
Militärische Unterstützung des Kampfes gegen die libysche Regierung auf Seiten Marschall Haftars mit Wagner-Söldnern der GRU
seit 2019
Militärische Unterstützung des Kampfes gegen die Ahlu Sunnah Wa-Jama in Mosambik mit Wagner-Söldnern der GRU
seit 2020
Truppen in Bergkarabach, Aserbaidschan
2022
Beteiligung russischer Truppen an der Niederschlagung der Unruhen in Kasachstan 2022
Dafür sollte sich die AfD schämen !
Das ist kein Russenhass, da irren Sie sich gewaltig.
Es ist die Abneigung gegen ein System dass Menschen unterdrückt, unschuldige wegsperrt oder tötet. Meinungfreiheit ist in Russland unter Strafe gestellt. Es genügt schon eine leeres weißes Blatt in der Hand zu halten, um bestraft zu werden.
Und es die Abneigung gegen einen Despoten der Überall auf der Welt Kriege führt (wie Trump) , und Städte dem Erdboden gleich macht. Allepo ist ein Beispiel dafür. Solche Despoten sind auch für die millionenfachen Flüchtlinsströme verantwortlich.
Meinungsfreiheit
Die Meinungsfreiheit ist ein Menschenrecht und wird in Verfassungen als ein gegen die Staatsgewalt gerichtetes Grundrecht garantiert, um zu verhindern, dass die öffentliche Meinungsbildung und die damit verbundene Auseinandersetzung mit Regierung und Gesetzgebung beeinträchtigt oder gar verboten wird. In engem Zusammenhang mit der Meinungsfreiheit sichert die Informationsfreiheit den Zugang zu wichtigen Informationen, ohne die eine kritische Meinungsbildung gar nicht möglich wäre. Das Verbot der Zensur verhindert die Meinungs- und Informationskontrolle durch staatliche Stellen.
Im Unterschied zu einer Diktatur sind der Staatsgewalt in einer Demokratie die Mittel der vorbeugenden Informationskontrolle durch Zensur ausdrücklich verboten.
Das ist genau das was Deutschland blüht wenn diese Nazis an die Macht kommen.
Schulen und Universitäten als Brutstätten linker Ideologie
Hinter dem Internet-Blog Journalistenwatch (auch JouWatch) stecken vor allem die Publizisten und Aktivisten Thomas Böhm und Daniel Matissek, die das neurechte Portal prägen und betreiben.
Betreiber und Personen
Thomas Böhm: Er ist Mitbegründer des Blogs. Böhm war zuvor unter anderem in der islamfeindlichen Partei Die Freiheit aktiv.
Daniel Matissek: Er tritt als einer der Hauptautoren und prägenden Gesichter auf, der die Inhalte koordiniert und verfasst.
Trägerverein: Hinter der Website stand zeitweise ein eingetragener Verein (Journalistenwatch e. V.), über den auch Spenden abgewickelt wurden. Diesem Verein wurde im Juli 2019 nach Recherchen von Medien wie Panorama und der Wochenzeitung Die Zeit die Gemeinnützigkeit vom Finanzamt entzogen.
Ausrichtung und Einordnung
Politische Einordnung: Medienwächter, Politikwissenschaftler und Verfassungsschutzbehörden ordnen Journalistenwatch dem rechtspopulistischen bis rechtsextremen Milieu zu.
Inhalte: Der Blog verbreitet regelmäßig islamfeindliche, rassistische und anti-migrantische Inhalte sowie fundkritische oder irreführende Berichte über andere Medien („Lügenpresse“-Narrative) und die etablierte Politik.
Finanzierungsmodell: Kritische Medienberichte beschreiben das Portal als ein kommerziell ausgerichtetes Geschäft mit „rechter Wut“, das polarisierende Inhalte nutzt, um Reichweite, Spenden und Aufmerksamkeit im nationalistisch-konservativen bis rechten Spektrum zu generieren.
Hinter dem politischen Online-Portal Ansage.org (oft auch nur als „Ansage“ bezeichnet) steckt als Herausgeber und maßgeblicher Betreiber der Journalist und Blogger Daniel Matissek.
Einordnung des Portals
Politische Ausrichtung: Das Portal wird medienwissenschaftlich und politisch dem rechtsalternativen, rechtspopulistischen bis extrem rechten Spektrum zugeordnet.
Inhalte: Die Plattform versteht sich selbst als regimekritisch und unabhängig. Beobachter und zivilgesellschaftliche Organisationen stufen sie hingegen oft als sogenanntes „Empörungsmedium“ ein, da die dort veröffentlichten Artikel stark auf die Skandalisierung aktueller Politik (wie Migrations-, Klima- oder Coronapolitik) und das Erzeugen von emotionaler Wut abzielen.
Rechtliche Auseinandersetzungen: Das Portal und sein Herausgeber standen in der Vergangenheit wiederholt in der Kritik und mussten sich auch vor Gericht verantworten – unter anderem wegen diskriminierender oder beleidigender Berichterstattung gegenüber Privatpersonen.