Frauen, die Fantasie-Stolen tragen, handeln bereits wie geweiht - Schweizer Bischof
Der Schweizer Weihbischof Marian Eleganti hat die vatikanische Studienkommission kritisiert, die die Unmöglichkeit eines weiblichen Diakonats untersucht hat.
In einem Beitrag in seinem persönlichen Blog vom 8. Dezember argumentierte er, dass es schwer zu verstehen sei, warum die Kommission nicht zu einer endgültigen Schlussfolgerung kommen konnte.
Laut Eleganti "ist es nur allzu offensichtlich, dass es trotz der historischen Beweise darum geht, den Topf am Köcheln zu halten - um die Frage offen zu halten".
Er stellt fest, dass kirchliche Feministinnen bereits "Fantasie-Stolas" tragen.
Er erinnert daran, dass frühere Studienkommissionen die historischen Aufzeichnungen immer wieder neu untersucht haben, nur um zu denselben Ergebnissen zu kommen, die seit Jahrzehnten bekannt sind. "Ist das eine Tragödie oder eine Komödie?", fragt er. Der Bischof fügt hinzu, dass die antiken Diakonissen "sich von den Diakonen ihrer Zeit unterschieden und von den kulturellen Umständen geprägt waren".
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Ein ganz herzlicher Dank an Weihbischof Eleganti! Er wagt wenigstens auszusprechen, was man deutlich vermuten muss!
Es gibt junge Männer, die sich zum Priestertum berufen fühlen, doch welchen Ausbildungsstätten kann man sie noch anvertrauen? Und da die Situation der Kirche immer mehr in Richtung "Frauenpower" geht: wozu Priester werden, wenn eine "Pfarrbeauftragte" dem zukünftigen Priester die Arbeit zuteilt? Das erleben wir jetzt schon.
Bischof Eleganti: Der Vatikan versucht, in der Frage der Diakoninnen auf beiden Seiten zu spielen – Es ist nur allzu offensichtlich, dass trotz der historischen Erkenntnisse zur Frauenordination das Ziel darin besteht, das Thema am Leben zu erhalten und die Frage offen zu lassen.
Auf beiden Seiten spielen - was für ein Wort. Das heisst also, entweder vermitteln, Frieden suchen - oder aber es heisst lau sein und die Wahrheit verstecken. Die ganze Problematik unserer Zeit, unserer Kirche und besonders des Vatikans steckt in diesem Ihrem Wort. Meinen Respekt. "Auf beiden Seiten spielen".
Der Zeitgeist dringt immer mehr in die Kirche , die Liturgie und die Sakramente ein und zerstört sie von innen. Mit angestrichenen Fingernägeln die Kommunion austeilen geht mal gar nicht.
Das Problem der Frauenweihe besteht seit dem Konzil und ist eine der von den Freimaurern gewünschte Forderung ... ! In diesem Zusammenhang ist auch die Einführung der Kommunionhelfer/innen zu sehen und auch die Bewegung gegen das Weihepriestertum nach dem Konzil ! So werden die Themen immer neu aufgewärmt und können eines Tages Realität werden . Die Deutsche Bischofskonferenz unter Bischof Bätzing, reitet auf dieser alten ausgetretenen Spur und sehen in Papst Leo XIV. einen Verbündeten ... !
Die Feministinnen würden auch unzufrieden bleiben, wenn sie die Päpstin stellten.