>>Leo mahnte die Priesteramtskandidaten und die Seminarleiter aus dem süditalienischen Apulien zu einer unverkürzten Ausbildung. Diese brauche ihre Zeit, auch wenn dieses Ansinnen dem Zeitgeist entgegensteht, so der Papst: „In einer Welt, die in Eile ist und jede längere Pause mit Argwohn betrachtet, mag man meinen, es sei ein Luxus oder eine überholte Institution, doch das ist nicht der Fall.“ Gerade heute brauche es „einen Ort und eine Lebensphase, in der wir lernen, zu sein, zu unterscheiden und uns ohne Abkürzungen formen zu lassen.“<<

Papst Leo: Priesterausbildung dauert zu Recht lange
Leo XIV. will keine verkürzten Wege bei der Ausbildung katholischer Priester. Die Zeit im Priesterseminar sei „kein Luxus“, sondern wesentlich für die Sendung der angehenden Geistlichen. Vor Seminaristen an diesem Mittwoch im Vatikan verdeutlichte Leo auch, dass niemand in der Kirche sich selbst berufe, und dass ein jeder Priester „zu allen gesandt“ ist, um die frohe Botschaft zu verkünden.
Gudrun Sailer - Vatikanstadt
Bei der Berufung zum priesterlichen Dienst gebe es weder einen Wettbewerb noch eine Rangliste, sagte der Papst; es sei allein Gott, der entscheide. „Und es steht auch nicht geschrieben, dass er die Besten erwählt hat: Er erwählte diejenigen, die er wollte.“ Gerade in einer Zeit, in der ein jeder stark nach Selbstverwirklichung strebe, wolle er betonen, „dass keiner von uns hier ist, weil wir es verdient hätten, sondern allein durch die freie Wahl Gottes des Vaters – ein Zeichen und Versprechen einer unverdienten Liebe, …

vaticannews.va
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>>Leo mahnte die Priesteramtskandidaten und die Seminarleiter aus dem süditalienischen Apulien zu einer unverkürzten Ausbildung. Diese brauche ihre Zeit, auch wenn dieses Ansinnen dem Zeitgeist entgegensteht, so der Papst: „In einer Welt, die in Eile ist und jede längere Pause mit Argwohn betrachtet, mag man meinen, es sei ein Luxus oder eine überholte Institution, doch das ist nicht der Fall.“ Gerade heute brauche es „einen Ort und eine Lebensphase, in der wir lernen, zu sein, zu unterscheiden und uns ohne Abkürzungen formen zu lassen.“<<

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Kann man den vielen Äußerungen des Vatikans noch Glauben schenken, wenn im 2. Höchsten Amt des Vatikans, ein Pornobücher – Schreiber sitzt, welcher der Gottesmutter die Titel „Vermittlerin aller Gnaden und Miterlöserin“ abspricht? Wenn ein von Rom geschützter Priester reihenweise Nonnen verführt? Wenn der Papst zur Corona-Impfung aus Liebe zum Nächsten auffordert, obwohl wissend, dass dies das Größte Menschheitsverbrechen war? Wenn seit Bergoglio die Kirche aktiv den Christlichen Glauben verwässert, indem sie alle Religionen als gleichwertig erklärt? Wenn in Abu-Dhabi schon die Gebäude gebaut wurden, welche die „Eine-Welt-Religion“ vermitteln soll?

Das sind viele Themen, aber ist nicht das Thema dieses Artikels.