Leo XIV. in der Türkei: "Alle Brüder - trotz unterschiedlicher Religionen"
Papst Leo XIV. hat heute seine erste Auslandsreise angetreten, zunächst in die Türkei und dann in den Libanon. Während des Fluges nach Ankara sprach er über die Bedeutung des Friedens und fügte hinzu, dass alle Männer und Frauen wirklich Brüder und Schwestern sein sollten: "Trotz unserer Unterschiede, trotz unserer verschiedenen Religionen und Überzeugungen sind wir alle Brüder und Schwestern, und ich hoffe, dass ich dazu beitragen kann, Frieden und Einheit in der Welt zu fördern."
In seiner Ansprache an Präsident Recep Tayyip Erdoğan und das diplomatische Korps des Landes lobte Leo XIV. die historische Rolle der Türkei als Brücke zwischen Ost und West, am Kreuzungspunkt der Religionen und Kulturen.
Er zitierte seinen Vorgänger, Papst Franziskus, mit den Worten, dass die Kriege, die heute die Welt verwüsten, einem "dritten Weltkrieg gleichkommen, der stückweise geführt wird". "Wir erleben jetzt eine Phase, die durch ein erhöhtes Maß an globalen Konflikten gekennzeichnet ist", sagte …Mehr
Eines muß man ja doch verwundert feststellen: Schon lange hat man in Gloria tv nicht mehr so viele Kommentare gesehen. Erst seit der Wahl von Papst Leo XIV scharen sich hier die Diskutanten zusammen. Sie scheinen sich für den Papst zu interessieren. Die meisten sehen ihn allerdings als einen ganz üblen Heuchler an und sprechen über ihn das Verdammungsurteil aus. Merkwürdig. Sie haben ihn noch nie kennen gelernt. Aber der Mensch ändert ja alle 7 Jahre seine Meinung. So haben wir noch Hoffnung.
Na Eugenia, sie sollten Ihr objektives Wissen - sofern Sie dazu auch fähig und bereit sind - um das von materiellen Häresien und Apostasien beherrschte Franziskus-Pontifikat vervollständigen, um danach auch feststellen zu können, dass der aktuelle Pontifex nicht nur nichts dagegen unternimmt, sondern auf dieser unseligen Welle sogar weiterreitet. Oder anders gesagt: weder der Baum Franziskus noch der Baum Leo bietet den Vögeln Nistplätze und schon gar keine guten Früchte. Wenn Sie mich fragen: beiden Bäumen droht das Umhauen. Dass Sie eine brüderliche Zurechtweisung, zu der uns Jesus Christus selbst verpflichtet hat, als Verdammungsurteil sehen, wirft jetzt wirklich kein gutes Licht auf ein Verständnis geistiger Barmherzigkeit. Ohne jeden Zweifel gibt es solche Menschen, die das tun, doch für eine Verallgemeinerung eines derartig schändlichen und schäbigen Verhaltens von einzelnen Tradi-Sektierernhalte ich für nicht angebracht.
Ein wahrer Katholik erweist dem Dreifaltigen Gott die gebührende Verehrung. Prevost rebelliert dagegen und verbreitet Häresien. Er nennt "Brüder" die Feinde des Kreuzes und die Feinde Jesu Christi.
Oh nein, ihr Falschlehrer - "Brüder" sind wir einzig im MYSTISCHEN LEIB CHRISTI , der HEILIGEN KATHOLISCHEN KIRCHE als Getaufte! Wir können keine "Brüderschaft" haben mit Christusleugnern, Spöttern und Verfolgern des HEILIGEN KREUZES! Was hat die WAHRHEIT mit der Lüge gemeinsam? Was das LICHT mit der Finsternis?
Walter Weissberg, was, bitte, macht Sie wütend, der Beitrag oder der Kommentar von ingrid kaletka? Wüsste ich nur zu gerne.
Kann jemand, der in der wahren Katholizität firm ist, dem Mann in Weiß ein Privatissimum zur Frage, wer sind Jesu Brüder, geben? Aus dem Heiligen nach Markus sollte es dem Oberhaupt der Katholischen Kirche doch klar sein, was offensichtlich nicht der Fall ist, heißt es doch in Mk 3;31-35: "Wer den Willen Gottes erfüllt, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter.“ Darauf kommt es Jesus an. Frei nach Bruno Kreisky: "Lernen Sie das Evangelium".
Der Natur nach sind alle Menschen Brüder und Schwestern. Es geht hier nicht um den Glauben, sondern das Menschsein.
Eugenia-Sarto, wo sind Sie, in einem Wirtshaus oder Rummelplatz? Ich schreibe hier in einem katholischen Forum, und ja, alle Menschen sind Geschöpfe Gottes, aber was den Begriff des Bruders und der Schwester angeht, so halte ich mich an die Aussagen und Lehre Christi - Allerlösungsschwurbeleien, Häresien und Apostasien sind dabei mit Sicherheit nicht gemeint.
Warum so bissig. Der heilige Johannes von Gott behandelte schwer kranke Moslems und andere Nichtchristen wie seine Brüder und trug sie aus der Gosse in sein Krankenhaus. Gott will auch Nichtchristen und viele Sünder bekehren. Ihre Ausdrucksweise ist ziemlich verächtlich.
Der heilige Franziskus sagte zu den Vögeln: Ihr meine lieben Schwestern
Der genaue Wortlaut, der dem heiligen Franziskus von Assisi zugeschrieben wird, als er den Vögeln predigte, variiert in den verschiedenen Überlieferungen. Ihre Version, "Ihr meine lieben Schwestern", fängt die Essenz seiner Predigt an und spiegelt die spirituelle Vorstellung wider, dass alle Geschöpfe, einschließlich Tiere und Naturphänomene, seine Brüder und Schwestern unter Gott waren .
Na, no na, hat der Heilige Johannes von Gott richtig gehandelt, und ich finde es vermessen von Ihnen, mir eine andere Haltung zu unterstellen; aber Brüder und Schwestern im Glauben nenne ich nur jene Menschen, die getauft sind, dem Willen Gottes ergeben sind, seine Gebote einhalten, kurz ihn lieben (wollen) und Akte der Barmherzigkeit aufrichtigen Herzens setzen; Einen Herrn Hitler oder mordende Moslems zB nenne ich nicht meine Brüder, wiewohl auch sie Geschöpfe Gottes sind: ob Sie das fassen können oder wollen, ist irrelevant.
Sie sollten einmal auch das Ende des "Sonnengesanges" überdenken, denn der handelt nicht von einer Allerlösung aller Menschen; dort heißt es nämlich:
"Gelobt seist du, mein Herr,
durch unsere Schwester, den leiblichen Tod;
ihm kann kein Mensch lebend entrinnen.
Wehe jenen, die in tödlicher Sünde sterben.
Selig jene, die er findet in deinem heiligsten Willen,
denn der zweite Tod wird ihnen kein Leid antun.
Lobt und preist meinen Herrn
und dankt ihm und dient ihm mit großer Demut."
Erdogan lobt, dass auch der Vatikan einen palästinensischen Staat will. Doch der wird nicht funktionieren und ein für Israel stets bedrohliches Gebilde sein.
Die Agenda der politischen Eliten ist die Entchristlichung Europas durch Förderung des Islam. Und Prevost lobt die islamische Kultur und leugnet die Gewalt durch Moslems, zum Beispiel in Nigeria.
Als ich in die Schule ging, sagte unser Lehrer im Geschichtsunterricht: Wo der Türke seinen Fuss hinsetzt, wächst 100 Jahre nichts mehr.
Als Getaufte sind wir Kinder Gottes. Die Getauften sind also Brüder und Schwestern in CHRISTUS.
In Afrika bekehren sich jährlich etwa 6000 Mosslems zum christlichen Glauben, in Frankreich etwa 4000. so kann man sagen, daß das alles unsere Brüder und Schwestern sind - und schon vor der Bekehrung.
"Natürlich nicht", Sie Wissender.
(1 Kor 13,1). Dort heißt es: "Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete, und hätte die Liebe nicht, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle".
Falsche Propheten. 15 Hütet euch vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind.
Philipper 3,17: Denn viele wandeln ... als Feinde des Kreuzes Christi. Ihr Ende ist Verderben.
Papst und Türke -beide in Bachs Osteroratorium abgelehnt- sind sich einig in der anti-israelischen Forderung nach einem Palästinenserstaat. Die Hamas hat gezeigt, dass da nichts Gutes herauskommen kann.
Verrat an die Hl Dreifaltigkeit und an die Gläubigen: Frieden und Einheit kann NUR Jesus Christus schenken. Prevost macht Volldruck, um seine Welteinheitsreligion zu erreichen, auf Kosten des katholischen Glaubens, den er regelmäßig amputiert: Filioque, die Miterlöserin, die TLM, Kommunion für Homosexuelle und Konkubinen, etc.
Ein wahrer Katholik erweist dem Dreifaltigen Gott die gebührende Verehrung. Prevost rebelliert dagegen. Er baut vehement seine Eine-Weltreligion weiter. Auf Kosten des katholischen Glaubens.