Benedikt XVI. über seine Schriften: "Wer wird das alles lesen?"
In seiner englischen Predigt (Auszug unten), die er bei der Eucharistiefeier zum Gedenken an Papst Benedikt XVI. am Vorabend seines dritten Todestages hielt, lobte Kardinal Gerhard Ludwig Müller den ehemaligen Papst für sein theologisches Erbe [und trotz der Tatsache, dass Ratzingers Pontifikat den Weg für das von Bergoglio geebnet hat].
"Als Präfekt der Glaubenskongregation hat er für das römische Lehramt Maßstäbe von höchster Sorgfalt, intellektueller Präzision und Unbestechlichkeit gesetzt."
Und: "Während seines Pontifikats war er einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri."
Und weiter: "Er hat uns ein immenses theologisches Vermächtnis von außergewöhnlicher Qualität hinterlassen und wurde zu Recht als einer der großen katholischen Intellektuellen unserer Zeit anerkannt."
Für den Schreiber, nicht für den Leser
Als Kardinal Müller Papst Benedikt XVI. den ersten Band der Opera Omnia überreichte, erklärte er, dass das Projekt schließlich 16 Bände mit einem geschätzten …Mehr
Seit wann ist Müller Kardinal? Wurde er nicht vom Usupator Franziskus zum Kardinal ernannt? Kirchenrechtlich wäre das dann null und nichtig.
@Francesco 95, Sie haben eine geradezu beneidenswert schlichte Sicht der Dinge. Frohes neues Jahr!
@Francesco 95 Seit wann stehen Sie über dem Papst und können Kardinäle ein- bzw. absetzen?
Ich empfehle Ihnen einen liebgemeinten Vorsatz für 2026: etwas mehr Demut...
Zum Glück wird Franziskus und Leo, in der Liste des heiligen Malachias und Garabandla nicht aufgezählt + warnte Gott uns im Jahr 2013 mit einem Blitzeinschlag in die Kuppel des Petersdom
Ein Römer versteht diesen Blitzeinschlag anders, als ein Nordeuropäer. Von daher sollten Sie mit "Warnungen" vorsichtig sein.
Bethlehem 2014, Obacht, der User Francesco 95 kennt sich mit Blitzeinschlag sehr gut aus, den ihn selbst hat offenkundig auch der Blitz getroffen.
Menschen, die sich ernsthaft mit Garabandal und den Papstweissagungen des Hl Malachias beschäftigt haben, haben die Gewissheit, dass auch nach Garabandal und dem umstrittenen Pontifikat Bergoglios die Kirche nicht zu existieren aufgehört hat. Papst Benedikt XVI wird nach den Papstweissagungen des Hl. Malachias, die sehr große Anerkennung aufgrund ihrer Treffsicherheit genießen, als der (möglicherweise) vorletzte Papst angeführt. Über den letzten Papst aber wird geschrieben: „Während der letzten (bzw. äußerst großen) Verfolgung der heiligen Kirche wird Petrus, ein Römer, regieren. Er wird die Schafe unter vielen Bedrängnissen weiden. Dann wird die Siebenhügelstadt zerstört werden und der furchtbare Richter wird sein Volk richten. Ende.“ Hier ist also doch die Rede von einem weiteren „wahren Papst“, „Petrus, dem Römer“, der die Schafe weiden wird in der großen Bedrängnis der letzten Zeit bis zum Wiederkommen Jesu. Ob es noch weitere Päpste zwischen Papst Benedikt XVI und dem letzten Papst Petrus II., geben werde, sagt die Malachias-Botschaft aber nicht deutlich aus.
Papst Benedikt XVI kann demzufolge auch nicht der letzte „wahre Papst“ gewesen sein. Die "Botschaften der Warnung bzw der Wahrheit" der exkommunizierten Gründerin der MDM-Sekte wollen aber das Vertrauen der Gläubigen in alle folgenden Oberhirten ruinieren. Ein derartiger Aufruf zum Ungehorsam gegen das Papsttum könnte durchaus darauf hindeuten, dass bei diesen Botschaften nicht bloß menschliche monetäre Interessen dahinterstehen. Hier darf (muss und wurde von unzähligen Bischöfen, die die Botschaften als nicht übernatürlich, ja als nicht dem Glauben und Tradition sowie nicht der dogmatischen und kanonischen Konstitution der katholischen Kirche entsprechend, ja sogar als häretisch und schismatisch beurteilt, und auf die automatisch eintretende Exkommunikation - ohne dass es eines gesonderten Verfahrens und einer Verurteilung bedürfe) zumindest ein diabolischer Einfluss angedacht werden.
@Franz Xaver Ja, die Lücke zwischen dem vorletzten Vatizinium und dem letzten Vatizinium sollte man nicht übersehen. Ich bin mir sicher: Gott wird auch 2026 genügend Überraschungen für uns bereithalten. Und hier wird es mehr als genügend User geben, die sie uns allesamt "sicher" deuten können...
Leo wird bald das "sakramentale Frauendiakonat = Frauenpriestertum"
einführen. Vlt. wird er hier und da die TLM zulassen um die Verblendeten noch blinder zu machen.
@Francesco 95 Dann sollten Sie ihm danken, daß er wenigstens Ihnen die Augen geöffnet hat. Der Einäugige ist ja bekanntlich König unter Blinden!
@Francesco 95 Wie Sie richtig bemerken, "wird Franziskus und Leo, in der Liste des heiligen Malachias und Garabandla nicht aufgezählt". Gerade habe ich mir die Garabandla-Liste noch einmal angesehen: keine Spur von den beiden.
Auch Ihre Gleichsetzung "sakramentales Frauendiakonat = Frauenpriestertum" ist hintersinnig: Das Priestertum der Frau ist ihr Dienst, der sogar in gewisser Hinsicht als Sakrament aufgefasst werden kann! Ich habe Ihren Humor an dieser Stelle, ehrlich gesagt, erst bei mehrmaligem Lesen verstanden.
Wie deuten Sie eigentlich die Hinweise der Garabandla-Liste auf Benedikt XVI.?
Catharina, na, wenn Sie schon "Garabandla" (sic!) gelesen haben, dann benennen Sie auch die Stelle, aus der hervorgehen solle, dass PBXVI der letzte (wahre) Papst gewesen sei. Im Übrigen behauptet die Gründerin der MDM-Sekte vulgo "Restarmee", dass Gott schon PBXVI noch während seines aufrechten Pontifikates die Schlüssel zum Himmelreich und damit das Papstamt entzogen habe.
Du kommst jedes Mal mit der MDM, obwohl niemand darüber gesprochen hat. Jedes Mal fängst du mit diesem Thema an.
Wenigstens hat er eingesehen, dass so viele Seiten kaum jemand lesen kann. Die Schlussfolgerung ist, dass es heute notwendig wird, allgemein weniger Worte zu machen. Das gilt nicht nur im politischen, sondern auch im kirchlichen Bereich.
"[und trotz der Tatsache, dass Ratzingers Pontifikat den Weg für das von Bergoglio geebnet hat]"
Und Pacellis Pontifikat hat den Weg für das von Roncalli geebnet.
So what?