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Schüler droht Bußgeld, weil er LGBT-Veranstaltung fernblieb – Jihad Watch Deutschland

GROK Im Landkreis Dachau steht ein 14-jähriger Gymnasiast vor einem möglichen Bußgeld. Der Grund: Er hat an einem Workshop zu Geschlechterrollen und Geschlechtsidentität nicht teilgenommen, den die Schule als verpflichtend einstuft. Die Eltern hatten ihren Sohn bewusst zu Hause gelassen. Sie sahen in der Veranstaltung keinen neutralen Unterricht, sondern eine gezielte Beeinflussung. Wenn Eltern nachfragen und Antworten ausbleiben Vor dem Termin hatten die Eltern der Schule konkrete Fragen gestellt. Sie wollten wissen, wie das Überwältigungsverbot eingehalten wird, welche Materialien zum Einsatz kommen und warum ausgerechnet der externe Träger ausgewählt wurde. Viele dieser Punkte blieben nach Darstellung der Familie ungeklärt. Deshalb reichten sie noch vor dem Workshop eine Dienstaufsichtsbeschwerde ein. Die Schule beharrte jedoch darauf, dass die Veranstaltung auf dem bayerischen Lehrplan beruhe und damit verpflichtend sei. Staatliche Sanktion trifft den Minderjährigen persönlich Nach …

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fra Giovanni Maria shares this

Das ist so unglaublich böse, daß ich nur Gott zum Richter anrufen kann. Er möge die Kinder schützen und diese diabolischen Menschen bestrafen. War es wirklich nur EIN Elternpaar, welche ihr Kind vor dieser satanischen Einflußnahme schützen wollte?