Rückkehr-Ökumene
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Voller Erfolg: Tausende feierten großes Glaubensfest - Am Samstag, den 13. Dezember 2025, feierten …

Die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist ein Fels in der Brandung. Sie stellt dem modernen Rom beständig vor Augen, dass es auf und seit dem Konzil vom katholischen Glauben abgewichen ist. Es hat sich die Pascha-Mysterium Liturgie von Odo Casel zu eigen gemacht, die nicht mit der Sühnopfer Liturgie zu vereinbaren ist. Konsequenterweise haben ihre Befürworter alles daran gesetzt, dass der Begriff des Sühnopfers nicht in der Liturgiekonstitution erscheint und das mit Erfolg. Dann hat das Konzil mit seiner subsistit-in-Lehre den katholischen Absolutheitsanspruch aufgegeben. Der Ökumenismus und die Religionsfreiheit sind Folgen dieses Frevels an der Kirche Gottes.
Der Priesterbruderschaft St. Pius X. sei herzlich gedankt für ihre Treue zur überlieferten hl. Messe und zum unverfälschten katholischen Glauben.

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Kardinal Müllers entschiedene Haltung gegenüber der FSSPX und dem deutschen Synodalen Weg

Kardinal ist ein Halb und Halber. Er stellt sich hinter die Irrtümer des Konzils und will es nicht wahrhaben, dass dieses Konzil ein Unglück für die Kirche ist. Und weil er ein Halb-und Halber ist, will er auch nicht wahrhaben, dass sie eine, ja die wichtigste Bastion des katholischen Glaubens ist.-

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„Wir müssen den Himmel verdienen, das geht nicht ohne Kampf und Ringen“

Das Wirken der Priesterbruderschaft St. Pius X. ist ein Segen und ein Trost für alle, die die katholische Kirche lieben. Groß ist der Anteil von Pater Franz Schmidberger an diesem Gotteswerk.

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Kommuniqué der Priesterbruderschaft St. Pius X zur Lehrnote "Mater Populi fidelis"

Ich weiß, dass die Petrusbruderschaft gute Priester hat, die waren auch nicht von mir mit "Schimmerndes Elend" gemeint, sondern der Status dieser Bruderschaft, der sie dazu zwingt, Irrtümer des modernen Roms nicht anzugreifen, um, wie Sie richtig sagen, ihre Stellung nicht zu gefährden.

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Kommuniqué der Priesterbruderschaft St. Pius X zur Lehrnote "Mater Populi fidelis"

Von der Petrusbruderschaft wird man keinen Protest gegen diese Note hören, denn sie hat de facto ein Schweigeabkommen mit dem modernen Rom geschlossen. Diagnose: Schimmerndes Elend.

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Der Kontext meiner Kritik an der Vat.2 Konzilskirche ist wichtig. Es geht um das Seelenheil unzähliger …

Die Pascha-Mysterium Liturgie, die sich das Konzil in seiner Liturgiekonstitution zu eigen gemacht hat (Art.6) und die sich nicht nur durch einzelne Defekte von der Sühnopfer Liturgie unterscheidet, sondern im Prinzip, ist in konservativen Kreisen noch nicht tief genug erkannt. Voraussetzung für ein tieferes Erfassen ist die Kenntnis der Pascha Mysterium Theologie, die der Vater derselben, der Benediktiner Odo Casel , entwickelt hat.

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FSSP seminarians wave with emotion to Pope Leo XIV before today’s General Audience. The seminarians …

Die Petrusbruderschaft enthält sich der Kritik, denn sonst gefährdet sie ihre Existenz. Über das Elend, zum Zerstörungswerk des Zweiten Vatikanums und seiner Folgen schweigen zu müssen, können auch dicke Weihrauchschwaden nicht hinwegtäuschen.

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Einsetzung des Allerheiligsten Altarssakramentes (Matt. 26) Während des Mahles nahm Jesus Brot, segnete …

Am 17. Oktober 2006 richtete die Glaubenskongregation im Auftrag von Benedikt XVI. ein Schreiben an alle Bischofskonferenzen, in dem sie verlangte, dass künftig wieder die richtige Übersetzung mit „für viele“ anstatt „für alle“ verwendet wird.
Gegen diese Anweisung gab es massiven Widerstand von mehreren Bischofskonferenzen, auch von der deutschen Bischofskonferenz. Aber Benedikt XVI. bestand auf der notwendigen Korrektur und ermahnte in einem Schreiben vom 14. April 2012 die widerspenstigen deutschen Bischöfe, die geforderte Korrektur durchzuführen, und dieses Schreiben ging auch an alle anderen Bischofskonferenzen der Welt.
In der Tat steht in der Neuausgabe des „Gotteslob“ jetzt die richtige Übersetzung, aber die Priester verwenden immer noch das falsche Wandlungswort. Vor einigen Jahren sprach ich mit einem österreichischen Priester über diese Problematik und wollte ihm erklären, warum die Übersetzung mit „für viele“ richtig und die Übersetzung mit „für alle“ falsch ist. Aber kaum hatte ich begonnen, da unterbrach er mich und sagte:
„Ich weiß genau, dass das „für alle“ falsch ist, aber die Bischöfe verlangen von uns Priestern, dass wir weiterhin die falsche Übersetzung verwenden, entgegen der Anweisung von Benedikt XVI.“
Diesen Frevel werden die Bischöfe einst vor Gott zu verantworten haben.

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Einsetzung des Allerheiligsten Altarssakramentes (Matt. 26) Während des Mahles nahm Jesus Brot, segnete …

Das „für viele“ ist die richtige Übersetzung des lateinischen „pro multis“. In der Neuen Messe wurde das „pro multis“ hingegen falsch mit „für alle“ übersetzt, was schon sprachlich nicht möglich ist, denn dann dürfte im lateinischen Text nicht „pro multis“ stehen, sondern „pro omnibus“.
Bereits der für die Priester bestimmte Catechismus Romanus, der nach den Beschlüssen des Konzils von Trient verfasst und auf Befehl von Papst Klemens XIII. 1761 herausgegeben wurde erklärt klipp und klar, warum die Übersetzung „für alle“ aus theologischem Grund falsch ist, er sagt nämlich:
„Denn wenn wir die Kraft des Blutes Christi betrachten, so muss man sagen, dass der Heiland sein Blut für das Heil aller vergossen hat; wenn wir aber die Frucht, welche die Menschen daraus ziehen, im Auge haben, werden wir leicht einsehen, dass dessen Nutzen nicht allen, sondern nur vielen zuteil werde. Es ist also mit Recht geschehen, dass nicht gesagt wurde ‚für alle’, da hier bloss von den Früchten des Leidens die Rede war, welches doch nur den Auserwählten die Frucht des Heiles gebracht hat.“[1]
Fazit: 1) Es geht bei den Wandlungsworten für den Wein nicht um das Heilsangebot Christi, das sich in der Tat an alle Menschen richtet, sondern es geht hier um die Heilswirksamkeit, die nicht allen Menschen zuteilwird, weil es Menschen gibt, die dieses Heilsangebot ablehnen.
2) Die Tatsache, dass es um die Heilswirksamkeit seiner Erlösungstat geht, kommt in den Wandlungsworten dadurch zum Ausdruck, dass das Blut im Kelch von Christus nicht als Sühneblut, sondern als Bundesblut bestimmt wird. Als Sühneblut hätte es universalen Charakter, weil seine Sühnekraft hinreicht, die Sünden aller Menschen aller Zeiten zu tilgen. Als Bundesblut betrifft es aber nicht alle Menschen, weil es nur für diejenigen wirksam vergossen wurde, die den Bund mit Gott schließen wollen; nur für sie wird es wirksam „zur Vergebung der Sünden.“
Übrigens trägt das Konzil eine Mitschuld an der Falschübersetzung, weil es in dem Missionsdekret Ad gentes, Art. 3, sagt: pro multis id est pro omnibus, also „für viele das heißt für alle“, was einfach falsch ist.
[1] Catechismus romanus: Zweiter Teil, viertes Hauptstück, Kirchen/Sieg, 1970, 170.

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Deutsche Fürstin Gloria: FSSPX war einst schismatisch, ist es jetzt aber nicht mehr

Die Priesterbruderschaft St. Pius X. war nie schismatisch. Erzbischof Lefebvre sinngemäß: Wir hängen mit ganzem Herzen am ewigen Rom .... Wenn ein Schisma vorliegt, dann hat sich das Rom des Konzils von seiner Tradition getrennt.

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Das Problem der neuen sakramentalen Riten (fsspx)

im neuen Gotteslob steht in der Tat die richtige Übersetzung des pro multis mit für viele. Warum verwenden die Priester in Deutschland und Österreich aber immer noch die falsche Übersetzung mit für alle?
Vor längerer Zeit sprach ich einen Priester darauf an. Er sagte mir: "Ich weiß genau, dass "für alle" falsch ist, aber die Bischöfe verlangen, dass wir weiterhin die falsche Übersetzung verwenden." Das ist ein klarer Ungehorsam gegenüber der Korrektur die Benedikt XVI. vorgenommen hat und von den Bischöfen ebenfalls die Korrektur verlangte. Diese änderten zwar den Druck, um der römischen Anordnung nach außen hin nachzukommen, aber verlangten weiterhin die Falschübersetzung. Diese scheinheiligen Herren sollten es nicht wagen von Gehorsam zu sprechen.

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AUF1

Das ZDF ist grün rot und holt sich Interviewpartner die genau dazu passen. Von Qualitätsjournalismus kann keine Rede sein, denn es handelt sich um Ideologiejournalismus.

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Kardinal Cupich: "Novus Ordo war Korrektur der verdunkelten Liturgie des römischen Ritus"

verdunkelt ist nicht die überlieferte hl. Messe, verdunkelt ist der Geist dieses Kardinals.

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Das nächste Wahlversprechen gebrochen:Bundesregierung lässt Afghanen aus Pakistan einreisen - Deutschland …

Herr Merz hat sich durch sein törichtes Brandmauer-Gerede in die Hand der Roten gegeben, die dafür sorgen, dass aus seinen großen Sprüchen unzureichende Taten werden.

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Friedland: Ein 16-jähriges Mädchen wird vor den Zug geworfen und stirbt, so lautet die jetzt …

Herr Höcke ist ein hervorragender Redner, geistvoll, historisch beschlagen, und er ist am Prinzipiellen orientiert. Ich kenne keinen Redner aus dem Kreis der Kartellparteien, der ihm das Wasser reichen kann. Entsprechend groß ist der Hass gegen ihn, der von einer grün-roten Justiz noch angefacht wird.

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Liturgische Änderungen durch das VK II

Kardinal Burke irrt, denn das Konzil hat die Rahmenbedingungen für die Liturgiereform (besser Liturgierevolution) vorgegeben, und Paul VI. bestätigte, dass die Liturgiereform diesen Vorgaben entspricht. Aber so manches konservative Eselchen will das nicht wahrhaben.

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Neue Mitglieder der Kongregation für den Klerus - Der zerstörerische Kurs geht weiter

Es erhärtet sich immer mehr, dass Leo XIV. nur das freundliche Gesicht der Franziskus Agenda ist. Wir müssen mit Geduld auf die Wende in der Kirche warten und sie herbeibeten.

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Sodalitium Nr. 74: Zur Verteidigung von Msgr. Benigni

Wer sich über die Fehlleistungen von Umberto Benigni informieren möchte, dem sei empfohlen: Wolfgang Schüler: "Rom gegen Rom - Der Kampf der vorkonziliaren Päpste gegen den Modernismus und sein Durchbruch auf dem Zweiten Vatikanum", Band 1,S. 542ff, Sarto Verlag

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Bischof Strickland: Warum hat Leo XIV. einen von Pro-Homosexuellen gefeierten Bischof ernannt?

Ist Leo XIV. nur das vornehme Gesicht der Franziskus Agenda?

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Papst Leo XIV. ernennt Pro 'Fiducia-Supplicans'-Bischof - für Afrika

Ist Leo XIV. nur das vornehme Gesicht der Franziskus Agenda?