Es braucht eine radikale Zäsur!
Predigt von Don Reto Nay am 13. Dezember 2012.
Sehr beeindruckend und richtig!
Trotzdem würde ich den Begriff der "Zäsur" nicht verwenden.
"Graben" ist viel eindrucksvoller.
Es ist nicht ein einmaliger Moment. Es geht um eine ständig andauernde Arbeit. Unsere Zeit ist immer da.
Der Opfercharakter bei der hl. Messe darf nie verloren gehen.
Predigt von Kaplan Walter Obenaus. Anlass war der 60. Todestag der steirischen Mystikerin Maria Sieler, der am 29. Juli 2012 feierlich in St. Ruprecht an der Raab begangen wurde.
katholische Gedanken.
mmmmh...
Maria Sieler - Die geistige Priestermutter der Steiermark.
Vortrag von P. Dr. Bernhard Vosicky OCist. am 60 Todestag der steirischen Mystikerin Maria Sieler in der Pfarrkirche von St. Ruprecht an der Raab. Der Herr ihr aufgetragen sich für die Gründung des OPUS SUMMI SACERDOTIS - Das Werk des Hohenpriesters zur Erneuerung des Priestertums - einzusetzen.
Neues aus der Steiermark...
Rekordregen: Aufräumen von Graz bis Leibnitz
Starkregen auf Rekordniveau hat gestern Abend Graz und Umgebung unter Wasser gesetzt: Im Einkaufszentrum Citypark stand das Wasser bis zu 30 Zentimeter hoch, es ging Hagel nieder, die Südbahn ist südlich von Graz gesperrt. Heute hat das große Aufräumen von Graz bis Leibnitz begonnen.
Mehr dazu in steiermark.orf.at/news/stories/2907343/
...wenn Ihr nur ein "Gegrüßet seist du Maria" pro Tag für die Heiligung der Priester betet...wenn Ihr nur einmal pro Tag sagtet:" Jesus, sanftmütig und demütig von Herzen, bilde das Herz meines Priesters (Bischofs) nach Deinem Herzen...." und wenn Du nicht mehr schimpfst über die Bischöfe und den Papst und die Priester, sondern wenn Du für sie betest und opferst und sühnst, dann wird die Kirche heilig werden...immer mehr und immer stärker...
O Gott ja...solche Geistliche wie P. Bernhard hätten wohl vielerorts Auftrittsverbot.
Und es wundert nicht, dass man von solchen Eskapaden lesen muss...
Heiligkeit erlaubt keine Mittelmäßigkeit.
Vortrag von Weihbischof Andreas Laun am Hochfest des Heiligsten Herzens Jesu am 15. Juni 2012 in der Karmelitenkirche Linz. Dieser Tag wird von der Kirche auch als Weltgebetstag zur Heiligung der Priester begangen.
Apropos Mittelmäßigkeit...
Ein Klartext
»Gibt es irgendein Verbrechen oder einen auch nur kleineren Verstoß gegen Gesetz und Recht, das nur dann Unrecht ist, wenn es nicht professionell begangen wird? Oder eines, das aufhört Unrecht zu sein, weil ihn ein Anderer im Auftrag durchgeführt hat? Und ein Unrecht, bei dem es keine Täter gibt und, politische Korrektheit behüte uns, bei dem das eigentliche Opfer nicht genannt werden darf? Beziehungsweise: „Opfer“ ist der Auftraggeber, der „unprofessionell“ bedient wurde!…« (weiterlesen hier)
Leider wird den Salzburger Katholiken die Kolumne “Klartext” ihres Weihbischofes im Rupertusblatt nicht mehr gegönnt. WB Andreas Laun hat zu oft die linkspopulistische Gutmenschen- Phalanx der Erzdiözese mit unangenehmen Wahrheiten konfrontiert.
Der letzte Klartext, der Bezug nimmt auf nunmehr bekanntgewordene “Mängel” einer privaten Abtreibungspraxis deckt auf, wie scheinheilig und doppelzüngig sich öffentliche Entrüstung und Bekümmernis …Mehr
Ich bin stolz darauf, das ich einen Heiligen im meinem Pfarrverband habe.
Interview mit Pfr. Ludwig Westermeier. Pfr. Westermeier ist Pfarrer eines Pfarreiverbandes mit mehreren Pfarreien im Erzbistum München-Freising.
Schea daß sechene heiligmäßig lebende Priester gibt und sechene wea Sie, Herr Pfarrer Westermeier de wos des begeistert nacheifern
Durch die Presse ist ein immenser Schaden angerichtet worden.
Interview mit Pfr. Ludwig Westermeier. Pfr. Westermeier ist Pfarrer eines Pfarreiverbandes mit mehreren Pfarreien im Erzbistum München-Freising.
Gertrud von Le Fort: Die Letzte am Schafott
Kürzlich hat eine amerikanische Journalistin erklärt, daß die derzeitige antiklerikale Stimmung in den Medien an das vorrevolutionäre Frankreich des 18. Jahrhunderts erinnert:
"[Elizabeth] Lev sieht in der derzeitigen Haltung der Medien gegenüber der katholischen Kirche Parallelen zu den „anhaltenden feindlichen Attacken“, denen die katholischen Geistlichen sich vor der französischen Revolution ausgesetzt sahen, nachdem 1789 die Autorität des französischen Königs geschwächt war. Auch damals seien isolierte Einzelfälle von Priestern, die ein unmoralisches Leben führten, aufgebläht worden, um damit den Anschein zu verleihen, dass sich dieses Problem endemisch verbreitet habe und den gesamten Priesterstand betreffe. Ironischerweise sei das in einer Zeit passiert, in der der sexuelle Liberalismus weit verbreitet war."
Daraufhin habe ich noch einmal Gertrud von Le Forts "Die Letzte am Schafott" (1931) gelesen, eine Novelle, deren Stoff in der …Mehr
Bei uns in Österreich scheint die Hetze gegen katholische Priester ja schon fast normal zu sein. Was die Medien sich bei uns leisten, ist wirklich schlimm, und ich kann mir vorstellen, das es in Deutschland auch nicht viel anders läuft.
Was ist eine schwere Sünde?
Interview mit Pfr. Ludwig Westermeier. Pfr. Westermeier ist Pfarrer eines Pfarreiverbandes mit mehreren Pfarreien im Erzbistum München-Freising.
Leoncio...durchs Beten bin ich ja erst da drauf gekommen;
man sollte Gott in seinen Gnadenerweisen viel mehr Spielraum lassen...wer weiß, vielleicht braucht EvT das Gebet grad nicht soooo nötig, wie die europ. Finanzminister z. B. ..
Also ich habe das angefangen zu lesen „www.ton-evangelisation.com/effektiv_fur_di…
Nach einer Weile habe ich mich entschlossen lieber den Rosenkranz der Barmherzigkeit für EvT zu beten weil sie es heute bestimmt schon wieder vergessen hat…
Du sollscht nit so viel läse und schriibe sondern bette.
Mit gutem Beispiel vorangehen.
Interview mit Pfr. Ludwig Westermeier. Pfr. Westermeier ist Pfarrer eines Pfarreiverbandes mit mehreren Pfarreien im Erzbistum München-Freising.
Wer möchte noch Pfarrer werden?
ZU altmodisch. Zu modern. Schrecklich konservativ oder schrecklich ungehorsam. Zu nah und zu oft bei den Leuten und in der Zeitung. Zu fern von den Menschen, abgehoben, unnahbar. Zu viel Verständnis für die Obdachlosen und die Roma und alles, was man gern als Randgruppe sekkiert. Zu viel gutes Essen und feiner Messwein und zu noble Gewänder. Zu wenig Sinn für Askese und nicht genug böse oder gute Worte von der Kanzel.
Zu störrisch gegen den Vatikan oder zu angepasst an Rom.
Viel zu tolerant oder unerträglich unzeitgemäß intolerant. Zu wenig Geld, um die Kirchenmauer zu sanieren. Zu wenig Einsicht in die dramatischen Missbrauchs-Geschichten. Zu weltfremd, zu weltlich. Mein Gott. Wer möchte heute noch Preiester sein? Oder werden?
Wie die alle abgewatscht werden. Wie die durch die Zeitungen gejagt werden. Wie man denen jede Silbe krumm nimmt oder im Mund umdreht. Und wie man die verhöhnt und beschimpft und in ihre Kochtöpfe schaut und in ihre Sakristeien.…Mehr
Hoffentlich ist unser ganzer Glaube vorkonziliar.
Interview mit Pfr. Ludwig Westermeier. Pfr. Westermeier ist Pfarrer eines Pfarreiverbandes mit mehreren Pfarreien im Erzbistum München-Freising.
Ja man kann nicht immer das Negative als Richtlinie nehmen und sagen: Nein blos nichts von Früher. Zu jeder Zeit hat es Gutes gegeben und man findet wirklich große, - Gott wohlgefällige Schätze - aus dem vorigen Konzil -
und Missstände gibt es auch heute, nicht nur zur Zeit der Hexenverbrennung - diese Dinge kann man ja auch lassen. ;-))
Gott sei Dank hat Pfr. Ludwig Westermeier die richtige Hoffnung...
Ein Offener Brief an Kardinal Schönborn.
Professor Peter Paul Kaspar, Akademikerseelsorger in Linz, Autor, Musiker, Vorstandsmitglied der Pfarrerinitiative hat einen Brief an Eminenz Schönborn verfasst.
Die Lektüre lohnt sich, weil er in äußerst eindrücklicher Weise aufzeigt, dass es nicht einmal mehr um "Ungehorsam" geht aufgrund der eigenen "Gewissensentscheidung", auf die man angeblich "horche" - sondern um die schiere Provokation, aufgeblasene Wichtigtuerei und eitlen Triumphalismus.
Das ist auch schon alles.
Nicht, dass wir es nicht schon vorher gewusst hätten, aber so wunderschön plakatiert bekommt man es nicht alle Tage.
Hier zum Brief.
Der Unterschied liegt in der Stille.
Interview mit Pfr. Ludwig Westermeier. Pfr. Westermeier ist Pfarrer eines Pfarreiverbandes mit mehreren Pfarreien im Erzbistum München-Freising.
O Gott ja...das Herzstück einer Kirche...
David Maria Ernst meint...
Dieses "Kommandopult der Feuerleitstelle" (har har) verkündet wirklich den Tod des Herrn in der Kirche. Schaun ma mal, wann er aufersteht und den Saustall aufräumt: zuallererst werden die Mietlinge entsorgt die den Ausverkauf so fleißig betr...ieben haben. Dann haben die braven Katholiken endlich wieder Heimatrecht. Könnt es nicht mit meinem Gewissen vereinbaren, auch nur einen müden Cent dieser Hierarchie zu überantworten....
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Nichts gegen Vorlieben und durchaus mancher Mängel bewusst, aber wer den NOM gar als "nicht auszuhalten", "unerträglich" oder "grauenvoll" etc. empfindet, der empfindet das hl. Messopfer als Solches.
Das Herzstück der Kirche.
Das ist die Bedienungsanleitung!
Interview mit Pfr. Ludwig Westermeier. Pfr. Westermeier ist Pfarrer eines Pfarreiverbandes mit mehreren Pfarreien im Erzbistum München-Freising.
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Ja, es ist wahr, die meisten wissen nichts mehr über den echten wahren katholischen Glauben. Schön, daß Sie Ihrer Berufung nachkommen und sich dafür Zeit nehmen. Danke!
Wir dürfen an der Messe nicht herumbasteln.
Interview mit Pfr. Ludwig Westermeier. Pfr. Westermeier ist Pfarrer eines Pfarreiverbandes mit mehreren Pfarreien im Erzbistum München-Freising.
O Gott...Kardinal Marx tut da was dagegen???
Welch ein Unterschied zwischen Pf. Westermeier und Pf. Schießler...
Modern samma, Grün samma, Party samma
Das Glockenbachviertel ist Münchens Partymeile – und das steckt an
Auch und besonders den über die Grenzen der Stadt hinaus berühmten Pfarrer Schießler , der "Chef" der Partykirche St. Maximilian. Er passt sich seiner Umgebung an und lässt den Zeitgeist wehen. Ob als unkonventioneller Sozialarbeiter, als Wiesn-Kellner, oder als Kämpfer gegen Rom, er ist der Liebling der Medien.
Gerne präsentiert er sich in Feierlaune. Denn Party ist der Sinn des Lebens. Und dem hat er auch seine Kirche St. Maximilian untergeordnet. Berühmt sind deshalb die alljährlichen „Festwochen“, die immer Mitte Juli stattfinden. Da freut sich das Kirchenvolk, denn hier ist richtig was los:
Die Festwochen begannen dieses Jahr am 15. Juli mit der „Viecherlmesse“. Hund, Katze, Maus, aber auch Schildkröte und Hamster stehen hier im Mittelpunkt, natürlich inklusive …Mehr
Die wesentlichen Elemente einer Heiligen Messe
müssen auf der ganzen Welt erkennbar sein.
Diese Merkmale sollen(müssen) unverändert
bleiben. Dadurch entsteht dieses "Beheimatet-Sein"
- wie es Pfarrer Westermeier ausdrückt- in j e d e r
Eucharistiefeier.
Wir brauchen keinen neuen Glauben.
Interview mit Pfr. Ludwig Westermeier. Pfr. Westermeier ist Pfarrer eines Pfarreiverbandes mit mehreren Pfarreien im Erzbistum München-Freising.
Pfr. Westermeier sagt es ganz richtig.
Gut das es noch solche Pfarrer gibt. Bei der Medienunterstützung die Kirchenzerstörer wie z.B. Schüler bekommen, übersieht man dies zu schell.
Herr, schenke diesem Pfarrer noch viele Jahre voller Gesundheit und Glaubenseifer.
martin
Ich bin ein moderner Priester.
Interview mit Pfr. Ludwig Westermeier. Pfr. Westermeier ist Pfarrer eines Pfarreiverbandes mit mehreren Pfarreien im Erzbistum München-Freising.
@Latina
gerne
Es ist auch für mich immer wieder sehr schön und aufbauend solche Priester interviewen zu dürfen.
Vieles war halt vor dem Konzil NICHT so leicht möglich....
Es geht um aufgebrochene Tabernakel, entwendete Ziborien gefüllt mit konsekrierten Hostien sowie um Missbrauch bei der Handkommunion, indem manche die hl. Eucharistie zu unbekanntem Zweck in ihre Tasche stecken.
www.kath.net/detail.php
Rom (kath.net/pl) Die katholische Kirche in Italien ist seit Monaten mit Eucharistie-Diebstählen konfrontiert. Es geht um aufgebrochene Tabernakel, entwendete Ziborien gefüllt mit konsekrierten Hostien sowie um Missbrauch bei der Handkommunion, indem manche die hl. Eucharistie zu unbekanntem Zweck in ihre Tasche stecken. Über die Motive der Täter wird diskutiert: Bewusste Sakrilegien durch Muslime? Oder Verwendung für satanistische Kulte und schwarze Messen? Darüber berichtete der „Vatican Insider“.