Hallo – Wahn und Reformation. Von Pfr. Paul Spätling
Das protestantische Affentheater von Xanten wäre nicht ohne Luthers sogenannte „Reformation“ möglich gewesen. Luthers Reformation ist nichts anderes als eine Deformation des katholischen Glaubens.
Christus sagt: „Du bist Petrus, der Fels, und auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.“ Der Protestant protestiert. Der Katholik gehorcht.
Dieser sogenannte Reformationstag hat es sogar so weit gebracht, dass er immer noch als staatlicher Feiertag in einigen Regionen Deutschlands begangen wird. Was für eine „Feier“! Kein Wunder, dass diese „Feier“ zum Halloween – Mummenschanz verkommen ist.
Luther hat damals in der Wittenberger Schlosskirche „Zu allen Heiligen“ gepredigt und sie dabei kurzerhand „Zu allen Teufeln“ umbenannt. Beim Begräbnis Luthers ereignete sich Folgendes:
In dem zu jener Zeit berühmten Städtchen Gheel (Kehlheim) in Brabant/Belgien gibt es ein Kirchlein, das der hl. Dymphna, der Patronin der Besessenen, geweiht ist. Damals sammelten sich viele vom Teufel Geplagte dort und hofften auf Heilung. Sie schrien unentwegt Tag und Nacht.
Am Begräbnistag Luthers jedoch herrschte plötzlich Todesstille. Verwundert fragten die exorzisierenden Priester die Besessenen nach dem Grund. Deren Antwort: „Heute sind alle bösen Geister nach Wittenberg geflogen um unserem verstorbenen Herrn und Meister Geleit zu geben.“ Tatsächlich war es so, dass eine ungeheuer große Zahl von Raben Luthers Leichenzug begleitete.
Diese Klosterschwester, die nach ihrem Selbstverständnis Braut Christi ist, wird verhöhnt und Christus dazu! Das sollte man mal mit einer verschleierten Musulmanin machen! Da wäre der Teufel los!
Um es tiefenpsychologisch zu erklären: Die bräutliche Liebe zu Christus, Eins-Werdung der Seele mit ihrem Schöpfer, wird zum Zerrbild der göttlichen Liebe, zur Belustigung unserer Zeitgenossen. Daher auch der Protest, der Hass Luthers auf alles Heilige und die katholische Heiligenverehrung!
Halloween soll nun das Ende des Christentums einläuten. Dargestellt in blutleeren Skeletten des Gottes, der mit seinem Fleisch und Blut in der Heiligen Kommunion sein Leben für uns am Kreuz dahingegeben hat. Daher ist die Hl. Messe die Erneuerung des Kreuzesopfers auf Golgotha.
Luther protestierte dagegen. Deshalb der Ringelpitz auf der Altarinsel, dem Symbol des Berges Golgotha durch die protestantischen Religionsdiener im Xantener Dom! Echter Protestantismus! Christus wird zur Karikatur. Und unser Bischof von Münster schaut ungerührt zu!
Der Hallo-Wahn ist nichts anderes als ein weiterer Generalangriff auf das Christentum – nicht auf Xanten begrenzt, sondern weltweit – w.w.w. Die getaufte ewige Seele als Braut Christi soll ausgelöscht werden. Das Christentum soll verschwinden. Das ist die Botschaft von Halloween, die sich mit rasender Geschwindigkeit über die ganze Welt – www ausgebreitet hat, besonders in der dekadenten westlichen Welt.
Der Teufel hat die Straßen erreicht, während eine Kirche nach der anderen geschlossen wird. Die Bischöfe wollten es ja so wegen Corona. Und nun? Nun laufen die Menschen in Massen physisch und psychisch coronageschädigt wie benommen den Spukbildern des Halloween hinterher. Die Kirchen indes bleiben leer.
Die Verursacher dieser gesteuerten Corona-Pandemie vom RKI sind wohlbekannt einschließlich des larmoyanten Klabautermanns alias Lauterbach, dieses gescheiterten Mediziners. Das Ziel: Die Weltbevölkerung soll dezimiert werden. Totschlagen kann man sie ja nicht. Das würde zu viel Krach machen.
Das protestantische Spektakel auf der Altarinsel des Xantener Domes vor wenigen Wochen war die passende Ouvertüre zum jetzigen Hallo-Wahn.
Zum Schluss noch einmal zurück zu der aufopferungsvollen Existenz unserer katholischen Ordensschwestern: Ohne die Hilfe dieser Nonnen und seiner Operationsschwester Mater Anthelmis hätte mein Vater als Chirurg in den Kriegs- und Nachkriegsjahren gar nicht in unserem Krankenhaus arbeiten können. Bei schwierigen Operationen, damals noch ohne Narkosearzt, konnte er sich auf seine O.P.-Schwester im Ordenskleid verlassen.
Durch diese Ordensschwestern, ihr Gebet und ihre Fürsorge wurden in jener Zeit zahlreiche Kinder als sogenannte „Frühchen“ in prekärer Situation gerettet, die heute einfach „weggemacht“, abgetrieben werden.
Wir können Gott nur danken für diese wahren Bräute Christi! Mögen sie für uns heute im Himmel Fürbitte leisten.
Was dagegen heute noch vom Protestantismus übrigbleibt ist das ABC der Straße: Affentheater im Xantener Dom, Butzenmännchen im Hallo-Wahn und Corona-Geschädigte überall.