Liebe Beter!
Obiger Spruch stammt vom heiligen Bernhard, eine faszinierende Gestalt, Mystiker, Ordensgründer, Theologe und höchst aktiv im kirchlichen Geschehen seiner Zeit!
Neben den Sakramenten, dem bewussten Verzichten (Askese) und dem praktischen Glaubensleben ist das Gebet ein wichtiges Mittel, um zuzunehmen, im Gebetsleben selbst, im Glauben, im Christsein. Wenn man in einen Fluss steigt und nichts tut, wird man automatisch abwärts getrieben. So ist es auch im Glauben. Man muss sich darauf einlassen, damit es aufwärts geht. Dies bedeutet dann mehr Klarheit, mehr innere Stärke, ein Zunahmen an Weisheit und Tugend, es mehr Erfüllung, das Leben selbst ergreifen.
Wenn wir beten, nehmen wir zu und mit uns viele, für die wir beten, unser schönes Land Österreich nimmt dann auch zu im Sinne einer guten Entwicklung!
Gott segne Euch und mache euer Gebet fruchtbar
Ignaz Steinwender
Österreich und Deutschland liegen im
irdischen Bild des Landes "Hawila"!
"11 Der Name des ersten ist Pischon; er ist es, der das ganze Land Hawila umfließt, wo es Gold gibt. 12 Das Gold jenes Landes ist gut; dort gibt es Bdelliumharz und Karneolsteine."