Tina 13

Linke Bildungswüste Deutschland: Grundschüler sollen kein schriftliches Dividieren mehr lernen
Das ehemalige Bildungsland Deutschland hat fertig: Niedersachsen führt den offenen Angriff auf die schulische Bildung weiter: Ab 2026/27 sollen Grundschüler kein schriftliches Dividieren mehr lernen, und auch der Umgang mit Kommazahlen wird massiv reduziert. Statt klarer Rechenfertigkeiten predigt das Kultusministerium nebulöse „Kompetenzen“ und „Verständnisorientierung“.

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Linke Bildungswüste Deutschland: Grundschüler sollen kein schriftliches Dividieren mehr lernen

Das ehemalige Bildungsland Deutschland hat fertig: Niedersachsen führt den offenen Angriff auf die schulische Bildung weiter: Ab 2026/27 sollen Grundschüler kein schriftliches Dividieren mehr lernen, und auch der Umgang mit Kommazahlen wird massiv reduziert. Statt klarer Rechenfertigkeiten predigt das Kultusministerium nebulöse „Kompetenzen“ und „Verständnisorientierung“.
In Niedersachsen zeichnet sich ein weiterer Tiefpunkt der Bildungspolitik ab: Das Rot‑Grün‑Kultusministerium will das schriftliche Dividieren und das Rechnen mit Kommazahlen aus dem Grundschulunterricht streichen. Ab dem Schuljahr 2026/27 sollen Grundschulkinder diese klassischen Verfahren nicht mehr lernen; sie sollen stattdessen nur noch halbschriftlich rechnen oder bestimmte Inhalte wie Kommazahlen nur im Kontext von Geldbeträgen sehen. Die offizielle Begründung lautet, dass das schriftliche Dividieren „zu komplex“ und „fehleranfällig“ sei – eine fadenscheinige Rechtfertigung, die den Begriff Bildung ad absurdum …

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Heribert Nuhn

Die sind bald so dumm, die braucht man nicht mehr zu gängeln.