Tina 13

Linksradikale bekennen sich zum Berlin-Anschlag - Was im Berliner Südwesten passiert, ist kein Stromausfall – es ist eine Katastrophe von nationaler Tragweite.
1) Bürgermeister Kai Wegner war den ganzen Tag nicht vor Ort. Kein persönliches Lagebild, keine sichtbare Verantwortung. Er regiert gefühlt im Homeoffice.
2) Die Wetterlage könnte fataler kaum sein: Schnee (5–10 cm), Minusgrade. Gefrorene Leitungen, Schäden an Gebäuden, reale Gesundheitsgefahren. Das ist kein Komfortproblem - das kann tödlich enden.
3) Für Millionen Zugewanderte wurden jahrelang Unterkünfte organisiert.
Hier dagegen: Funkstille. Weder Landes- noch Bundespolitik greifen ernsthaft ein. Statt Hilfe gibt es absurde Ratschläge von der Polizei: Taschenlampen nutzen.
4) Plünderungen sind absehbar. Dunkle, teils verlassene Wohnhäuser über Tage hinweg und kein wirksamer Schutz privaten Eigentums durch den Staat.
Der bitter-ironische Zufall: Ausgerechnet Stadtteile mit Villen, Altbestand und Rest-Bürgertum werden Opfer …Mehr

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Alfredus .

Wenn Not am Mann ist, dann ducken sich die Politiker weg, keiner will zuständig und verantwortlich sein ... ! Was machen, denn die zuständigen Behörden, wo ist die Vorsorge ? Einer Sabotage muß vorgebeugt werden, denn das Sprengen von Stromleitungen ist zum Hobby geworden ! Bahnhöfe, Industrie-Anlagen, Kranken-häuser, der ganze Staat könnte praktisch lahmgelegt werden ! Nein. da sorgt man sich scheinbar weltmännisch um die Ukraine und Drittstaaten und das eigene Volk kann erfrieren ... !

a.t.m

Die Vulkangruppe wird aber auch sauer auf Trump sein, den durch diesen wurde ihr Terroranschlag in den Hintergrund gerückt und es wird fasst nur mehr über Trump, Venezuela und Maduro berichtet, und der Terroranschlag auf die Stromversorgung in Berlin nur so nebenbei erwähnt. So kann man davon ausgehen das der nächste Terroranschlag auf kritische Infrastruktur schon von diesen Faschisten geplant wird.

a.t.m

Wie gewählt so bekommen

Falk B

Aber nein... Das Eine hat dich mit dem Anderen nichts zu tun!
Sarkasmus!!

Tina 13

Es waren SPD und Grüne, die 2003 durch eine kleine Änderung von § 129a StGB die typischen linksextr. Gewalttaten aus dem Terrorismusbegriff herausgenommen haben (vgl. § 129a Abs. 2, 2. HS StGB ggü § 129a Abs. 1 Nr. 3 StGB a.F.).
Also: Linker Terrorismus wurde herausdefiniert.“
Hans-Georg Maaßen im Juni 2020 auf X.
TM

Tina 13

Terroranschlag in Berlin - Bewohner haben Angst vor Plünderern

4 weitere Kommentare von Tina 13
Tina 13

Linksradikale bekennen sich zum Berlin-Anschlag.
Linksextremer Terror seit 14 Jahren

Die Linksextremisten terrorisieren bereits seit 14 Jahren Berlin mit Brandanschlägen auf Fahrzeuge, Firmen und Infrastruktur. Zuletzt hatten die Linken im Mai einen Anschlag auf ein Trafohäuschen und einen Funkmast im Berliner Nobel-Viertel Dahlem verübt. Damals hieß es in dem Bekennerschreiben, dass sich die Gesellschaft Reiche nicht mehr leisten könne und die Villenviertel lahmgelegt werden müssten.

Tina 13

Dieser Zustand ist nicht akzeptabel. Schon gar nicht bis Donnerstag. Jeder Migrant wird hier mit Hilfe überschüttet, aber die einheimischen Bürger sind wie immer scheißegal!
Wacht auf!

Tina 13

Besonders kritisch ist, daß die Meteorologen für die kommende Woche in Berlin bis zu minus 10 Grad Celsius erwarten.

Tina 13

Für Millionen Zugewanderte wurden jahrelang Unterkünfte organisiert.
Hier dagegen: Funkstille. Weder Landes- noch Bundespolitik greifen ernsthaft ein. Statt Hilfe gibt es absurde Ratschläge von der Polizei: Taschenlampen nutzen.
Plünderungen sind absehbar. Dunkle, teils verlassene Wohnhäuser über Tage hinweg und kein wirksamer Schutz privaten Eigentums durch den Staat.
Der bitter-ironische Zufall: Ausgerechnet Stadtteile mit Villen, Altbestand und Rest-Bürgertum werden Opfer dieser diffusen Staatsabwesenheit.
Berlin im Blackout. Politik im Off.