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Ist der Krieg in Torreciudad vorbei?

Wie InfoVaticana.com berichtet, haben die Diözese Barbastro-Monzón in Spanien und das Opus Dei eine vorläufige Einigung erzielt, die den Streit um das Eigentum und die Verwaltung des Torreciudad-Heiligtums beendet, zumindest vorläufig.

Das von Monsignore Josemaría Escrivá de Balaguer gegründete Heiligtum wurde seit seiner Gründung vom Opus Dei verwaltet.

Gemäß der Vereinbarung behält der Bischof von Barbastro zwar die Befugnis, den Rektor zu ernennen, aber er muss einen der Namen auf einer von der Prälatur des Opus Dei vorgeschlagenen Liste auswählen.

Das Bild der Jungfrau von Torreciudad wird im Heiligtum bleiben. Zweimal im Jahr wird es in einer Prozession zur alten Kapelle getragen, die nur wenige hundert Meter vom jetzigen Heiligtum entfernt liegt.

Das Opus Dei wird seine Zahlungen an die Diözese erheblich erhöhen.

Nach Angaben von InfoVaticana.com löst die Vereinbarung zwar nicht unbedingt alle offenen Fragen, markiert aber einen wichtigen Wendepunkt in dem Streit.

Bild: Torreciudad © wikipedia CC BY-SA, AI-Übersetzung
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